Endlich einer, der Klartext spricht
Der kroatische WM-Dritte hatte einen Heimsieg fest einkalkuliert. Daher konnte er sich am Ende über sein Freistoßtor nicht wirklich freuen.
Der klare KURIER-Kommentar
Die Köpenicker können nun unbelastet und frei in den Köpfen in die anstehende Länderspielpause gehen. Die sie im Übrigen verdammt gut brauchen können.
Natürlich wird der Kampf um einen Champions-League-Platz jetzt nicht einfacher. Aber die Königsklasse ist ja nur Wunsch, nicht das angepeilte Ziel.
Ein Straßenkicker in Köpenick
Als Straßenfußballer ohne die Schule der großen Klubs arbeitete sich der tunesische Nationalspieler aus der Provinz immer weiter nach oben und lernte mentale Stärke.
Nach dem 0:0 gegen die Knappen
Der Trainer der Köpenicker erklärt, warum die Eisernen nicht gegen den Tabellenletzten gewinnen konnten.
Nicht schon wieder ...
Die Köpenicker fanden gegen gut gestaffelte Gäste aus Gelsenkirchen einfach kein Durchkommen und müssen am Ende mit dem einen Punkt leben.
Die Köpenicker drehen weiter Spiele wie sie wollen und machen dabei auch nicht vor den Großen der Liga halt. Nicht nur Lothar Matthäus rechnet bereits, wie der 1. FC Union Deutscher Meister wird.
Der Mann des Tages
Der Mittelfeldspieler der Eisernen musste dann auch noch ertragen, von den Kollegen ein wenig gefoppt zu werden.
Kein Mensch sollte erwarten, dass der 1. FC Union auf einmal seinen Spielstil ändert, nur weil man zum vierten Mal in Folge auf Platz eins in der Tabelle steht.
3:1-Auftaktsieg für die Eisernen
Nach der Pause traf dann noch Andreas Voglsammer für die Eisernen, bei denen nur vier von sieben Neuzugängen zum Einsatz kamen.
Fünfter Zugang aus dem Breisgau
Der Box-to-Box-Spieler, der auch schon mal als Mittelstürmer zum Zug kam, könnte bei den Eisernen in die Fußstapfen von Grischa Prömel treten.
Mehr als nur ein Weitschussspezialist
Der bei den Bayern ausgebildete Mittelfeldspieler und Duz-Freund von Aufstiegsheld Robert Zulj will bei den Eisernen jetzt den nächsten Schritt machen.
Drittliga-Absteiger tröstet sich mit Berliner Pokalsieg
Doch wie es weitergeht bei den Himmelblauen steht derzeit völlig in den Sternen. Zahlreiche Spieler und Trainer Farat Toku verlassen die Lichterfelder.
Der KURIER weiß
Der KURIER erfuhr: Der Vertrag des österreichischen Nationalspielers läuft jetzt über den Sommer hinaus. Es könnte das letzte Jahr des Burgenländers in Köpenick werden.
KURIER-Kommentar
Mit seiner unerschütterlichen Ruhe setzte der Schweizer genau die Impulse, die sein Team brauchte, um wieder in die Spur zu finden.
Ja, drei Pleiten in Folge ohne ein Tor schmerzen. Umhauen werden sie in Köpenick aber niemanden.
Köpenicker Chancenwucher
Im dritten Spiel ohne Max Kruse setzt es die dritte Niederlage in Folge. Erstmals blieben die Köpenicker in ihrer Erstligageschichte auch drei Spiele in Folge ohne eigenen Treffer.
Eine vergnügungsteuerpflichtige Partie
Mit dem ersten Dreier gegen ein Team aus der oberen Tabellenhälfte stoßen die Köpenicker tief in die Europapokalränge vor.
Spitzenspiel der Verfolger
Eiserne verschenkten kurz vor Schluss sieben Punkte, Gegner Hoffenheim sicherte sich dagegen satte vier Zähler.
Trainer Urs Fischer grübelt
Neuzugang Dominique Heintz steht in den Startlöchern. Aber auch Timo Baumgartl ist heiß auf ein Comeback und könnte den nach Gladbach gewechselten Marvin Friedrich ersetzen.
Die Heimat ruft Taiwo Awoniyi
Der neunmalige Bundesliga-Torschütze wurde von Nigeria für den Afrika-Cup nominiert, verpasst im blödesten Fall vier Liga-Spiele und den Pokal-Knaller bei Hertha. Das ist erst mal ein schwerer Schlag für die Eisernen.
Am Sonntag in Schwenningen
Das 6:7 n.V. gegen Düsseldorf nach 4:1-Führung hinterließ beim Meister viele Fragezeichen: Geht es bei den Wild Wings zurück in die Erfolgsspur?
6:7 n.V. nach 4:1 gegen Die Düsseldorfer EG
Verrücktes Scheibenschießen vor 5000 Zuschauern in der MB-Arena, Marcel Noebels trifft sogar dreimal, aber in der Defensive ist der Wurm drin.
Im eisernen Reich der Mitte
Startschwierigkeiten überwunden! Der japanische Nationalspieler wird immer mehr zur zentralen Figur im Mittelfeldspiel der Eisernen.
Matchwinner gegen Bremerhaven
Der Kanadier saß drei Spiele aus überzähliger Ausländer auf der der Tribüne, bei seinem Comeback erzielte er seine ersten beiden Saisontore und war der gefeierte Held des Abends.