Eisbär Marcel Noebels will sich in Schwenningen endlich mal wieder über einen Sieg freuen. Foto: City-Press/Matthias Renner

Über den Favorit gibt es eigentlich keine zwei Meinungen, wenn die Eisbären am Sonntag in Schwenningen antreten (14 Uhr). Wenn da nicht die momentane Verfassung des Meisters wäre. Nach dem 6:7 n.V. gegen Düsseldorf, als der EHC schon 4:1 führte, ist nichts mehr sicher.

Es gilt, was Marcel Noebels nach dem Schock-Erlebnis so formulierte: „Ich hoffe, dass wir aus diesem Spiel lernen. Wir müssen clever genug sein, um den Gegner nicht mehr zurückkommen zu lassen.“

Wiedersehen mit John Ramage

Noebels, dessen Dreierpack gegen die DEG (1., 7., 26.) im kollektiven Frust fast unterging, hat ein einfaches Rezept für heute. Allerdings sagt es sich leichter als es gemacht ist: „Wir dürfen das Spiel nicht vergessen, aber wir müssen es so schnell wie möglich ablegen. Gut, dass es im Eishockey immer schnell mit der nächsten Partei weitergeht.“

Und da gibt es Wiedersehen mit Goalie Marvin Cüpper, Maxi Adam und Meister-Eisbär John Ramage, der Freitag beim 2:4 gegen München sein Comeback nach Oberkörperverletzung gab.

Spiel in Augsburg verlegt

Übrigens: Kommenden Sonntag haben die Eisbären frei, das Spiel in Augsburg gibt es nun erst am 15. März 2022. Sportchef Stéphane Richer: „Die Panther haben uns um eine Verlegung gebeten. In der aktuellen Situation ist Zusammenhalt sehr wichtig. Daher haben wir sofort zugestimmt.“