Neue Angebote
In Treptow-Köpenick entstehen über 1100 neue Wohnungen. Erste Angebote starten bei knapp 360 Euro warm. So entwickeln sich Mieten und Neubauprojekte.
1316 WBS-Wohnungen
Im Berliner Ortsteil Alt-Hohenschönhausen entsteht Europas größtes Modulbau-Quartier: 1548 Wohnungen, viele davon mit WBS. Schneller Bau, faire Mieten.
Kaulsdorf, Altglienicke, Hellersdorf
Berlin fehlen bis zu 100.000 Wohnungen. Wo welche gebaut werden, wie teuer sie sind und welche Projekte schon vermieten.
Großprojekt
In Ost-Berlin entstehen mehr als 1500 neue Wohnungen, ein Großteil davon mit gedeckelten Mieten. Tausende Berliner sollen profitieren.
An der Dahme
Auf dem Ex-Gelände des Funkwerks entsteht direkt an der Dahme ein neues Wohnquartier mit 255 Mietwohnungen. Was die Wohnungen kosten, wer mit WBS Anspruch hat.
So kann es klappen
Was man alles falsch machen kann. Mit diesen fünf Tipps steigern Sie Ihre Chancen deutlich. Von Online‑Profilen bis zum perfekten Anschreiben.
Gesundheitsgefahr
Reinickendorf und Tempelhof-Schöneberg kämpfen mit den höchsten Fallzahlen.
Am Mühlenberg
Berlin braucht dringend bezahlbare Wohnungen. In Schöneberg werden im zweiten Quartal 120 davon fertig. Wir sagen, wie groß sie sind und was sie kosten.
Berlin-Marzahn
Trotz Anwohnerprotesten läuft der Abriss des Kiez-Treffpunktes. 375 Wohnungen sollen hier in Berlin-Marzahn gebaut werden – was sie kosten sollen.
Altglienicke, Wendenschloss
Preiswerte Wohnungen werden in Berlin dringend benötigt. In Köpenick und Altglienicke werden in den kommenden Monaten Hunderte Wohnungen fertig.
Tegel
Seit dem Wochenende sitzen Mieter in der Kälte. Die Heizungen sind ausgefallen. Aber immerhin können sie Heizstrahler kaufen, bevor die Mieterhöhung kommt.
Fasern sind krebserregend
Alarmierende Zahlen: In Berlin sind über 29.000 landeseigene Wohnungen mit krebserregendem Asbest belastet. Diese Bezirke sind besonders betroffen.
Bewerbungen laufen
Lichtenberg zieht immer mehr junge Familien an. In kaum einem anderen Berliner Bezirk wird so viel gebaut wie hier.
110.000 Berliner betroffen
Trotz Wohnungsnot und steigender Mieten verteidigt Bausenator Gaebler die Erhöhungen bei landeseigenen Wohnungen. Zehntausende Berliner müssen bald mehr zahlen.
Mieterhöhung angekündigt
Die landeseigenen Wohnungsunternehmen drehen an der Preisschraube. Bis Februar 2026 erhalten Zehntausende die gefürchtete Post vom Vermieter.
Kleeblattpassage soll weg
Direkt vor die Balkone werden bis zu 17 Stockwerke hohe Häuser hochgezogen. Nachbarn starten Unterschriftenaktion gegen die Baupläne.
Betriebskosten steigen
Von den teilweise drastischen Grundsteuer-Erhöhungen seit Monatsbeginn sind nicht nur die Immobilienbesitzer betroffen. Am Ende müssen viele Berliner Mieter diese Zeche bezahlen.
Landeseigene Vermieter
Schlechte Nachrichten für Mieter: Mit der nächsten Betriebskostenabrechnung kommt der nächste Schock. Denn die Preise für Fernwärme stiegen 2024 weiter. Dazu: Was tue ich, wenn ich nicht zahlen kann?
Landeseigene Wohnungsgesellschaften
Es ist ein Skandal: Bei den landeseigenen Wohnungsgesellschaften in Berlin kassieren Manager immer mehr. Und dann gibt es auch noch Bonuszahlungen!
Die große Teuer-Liste
Das Jahr 2025 wird für viele Berliner mit einer Mieterhöhung beginnen. Der KURIER hat die große Teuer-Liste für alle Kieze im Osten Berlins.
Neuer Teuer-Schock
Die Gewobag treibt die Mieten hoch. Mindestens vier landeseigene Wohnungsgesellschaften ziehen in Berlin nach. So viel mehr müssen sie blechen.
Landsberger Allee
In Modulbauweise sollen die neuen Wohnungen kostengünstig und ökologisch verträglich gebaut werden. Doch auf der Baustelle gibt es unvorhergesehene Hindernisse.
Am Thälmannpark
In der Diesterwegstraße entsteht eine neue Flüchtlingsunterkunft, doch auf der Bauplane der Neubauten ist nur die Rede von 94 Wohnungen.
Gesobau, Howoge und Co.
Die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften haben die Mieten erhöht. Dabei sind mehr Mieter betroffen, als zuvor angekündigt.
Mietenstopp endet
Der Berliner Senat hat den Mietendeckel zum Ende des Jahres aufgehoben: Die landeseigenen Wohnungsunternehmen dürfen die Preise wieder erhöhen.