Ab Dienstag wird es für Berlins Autofahrer noch nerviger. Neue Baustellen, neue Sperrungen, neue Staus – und wieder einmal trifft es Köpenick besonders heftig. Der Südosten der Stadt bekommt gleich drei frische Baustellen auf einen Schlag, dazu kommt eine Vollsperrung im benachbarten Grünau. Für viele Pendler fühlt es sich an wie ein Déjà-vu: Kaum ist eine Hiobsbotschaft verdaut, steht schon die nächste im Kalender.
Köpenick: Drei neue Baustellen – und kein Ende in Sicht
Köpenick ächzt seit Monaten unter Dauerbaustellen – und diese Woche wird es nicht besser. Schon am frühen Morgen starten in der Grünauer Straße Gleisbauarbeiten. Bis Mitte Juni bleibt in beiden Richtungen zwischen Rudower Straße und Glienicker Straße jeweils nur ein Fahrstreifen. Stau vorprogrammiert.
Auch in der Oberspreestraße wird ab Dienstag gebaut. Richtung Lange Brücke ist die Fahrbahn auf einen Fahrstreifen verengt. Wer aus der Grünauer Straße kommt, darf nur noch rechts abbiegen.
Fräs- und Asphaltarbeiten sorgen in der Salvador-Allende-Straße bis Anfang Juni für eine weitere Engstelle. Richtung Müggelheimer Damm bleibt zwischen Fürstenwalder Damm und Friedrichshagener Straße nur ein Fahrstreifen offen.
Und in Grünau wird es besonders eng. In der Wassersportallee beginnen Gleisbauarbeiten. Die Straße wird zwischen Adlergestell und Tegernseestraße komplett gesperrt – in beide Richtungen, für rund einen Monat. Nur großräumige Umleitungen helfen weiter.
Weitere neue Baustellen in der ganzen Stadt
Charlottenburg (Kaiserdamm): Stadtauswärts wird es eng. Höhe Wundtstraße stehen bis Mitte Juni nur drei verengte Fahrstreifen zur Verfügung.
Hermsdorf (Hermsdorfer Damm): Wasserleitungsarbeiten. Zwischen Backnanger Straße und Heinsestraße regelt bis Mitte Juni eine Baustellenampel den Verkehr.




