Endlich geht’s los! Am Donnerstag startet die Fußball-Weltmeisterschaft mit dem Eröffnungsspiel Mexiko gegen Südafrika (22 Uhr, MESZ). Vielleicht wackeln am Abend bei Ihnen im Kiez die Fenster.
Viele Mexikaner leben am Teutoburger Platz
Vor allem, wenn Sie in Mitte oder Prenzlauer Berg leben. Denn laut Amt für Statistik Berlin-Brandenburg stechen in der Hauptstadt diese „Mexiko-Kieze“ heraus: der Teutoburger Platz (83 Personen), die Invalidenstraße (66) und der Arkonaplatz (63).
Die Top-Kieze der Menschen mit südafrikanischem Migrationshintergrund liegen direkt neben dem Teutoburger Platz. In Mitte rund um die Oranienburger Straße wohnen 33 Personen, am Kollwitzplatz und am Falkplatz in Prenzlauer Berg sind es jeweils 27 Personen.

Und was ist mit den deutschen Gegnern? Die DFB-Elf bestreitet ihre drei Vorrundenspiele gegen Curacao (14. Juni, 19 Uhr in Houston), die Elfenbeinküste (20. Juni, 22 Uhr in Toronto) und Ecuador (25. Juni, 22 Uhr in New Jersey).
Menschen von der Karibikinsel Curacao werden nicht separat aufgeführt. Denn sie besitzen faktisch die niederländische Staatsbürgerschaft. Und so fließen sie statistisch vollständig in die Gruppe der Menschen mit niederländischem Migrationshintergrund ein, die bestimmt auch Curacao unterstützen werden.
Berliner Holländer sammeln sich in Friedrichshain
Und wo leben die in Berlin? Vor allem in Friedrichshain. Und zwar rund um die Revaler Straße (74 Personen) und am Boxhagener Platz (69). Aber auch im „Mexiko-Kiez“ Teutoburger Platz leben 69 Holländer!
Menschen mit Bezug zur Elfenbeinküste wohnen vor allem in Wittenau Nord. 26 der 622 Personen sind dort gemeldet.




