Natascha Ochsenknecht (61) gibt’s jetzt auch auf die Ohren. Die Prominente launcht ihren ersten eigenen Podcast mit dem selbstbewussten Titel „Wondermom“. Nataschas Erklärung gegenüber dem Berliner KURIER: „Ich bin eine kleine Wundertüte. Man weiß nie, wie ich aussehe, was ich wieder vorhabe und was passiert.“
So persönlich wird Natascha Ochsenknechts neuer Podcast
In Nataschas Podcast begrüßt die 61-Jährige sowohl prominente als auch nicht prominente Gäste und spricht mit ihnen über alles, was sie bewegt. „Es wird sehr emotional und lustig. Es wird ein paar Schlagzeilen über Prominente geben, die ausgepackt haben. Ein Gespräch wie bei mir zuhause am Esstisch.“
Doch Natascha wird nicht nur ihre Gäste ausquetschen, sie packt auch selbst über ihr Leben als TV-Persönlichkeit, Dreifach-Mutter und Ex von Uwe Ochsenknecht aus. Nicht immer war es ein einfaches Leben für Natascha. Die Wahl-Berlinerin hat einige harte Zeiten hinter sich, sowohl gesundheitlich als auch mit den Kindern.
Hatte sie selbst mal das Gefühl, als Mutter falsch gehandelt zu haben? „Natürlich sind auch schon Dinge in meinem Leben passiert, die wehtaten. Aber letztendlich kann ich ganz gut reflektieren. Ich habe gemerkt: Um so mehr man Druck ausübt, um was zu erreichen, desto mehr zieht sich das Kind zurück. Also habe ich gelernt, Geduld zu haben, durchzuatmen und nichts zu sagen, was ich vielleicht bereuen würde. Klar, den ein oder anderen Satz hätte man sich auch schenken könnte. Aber Momente, in denen ich gedacht habe, da hast du richtig großen Mist gebaut, gab es eigentlich nicht.“

Am schwierigsten war für Natascha nicht etwa die Zeit, in der die Kinder Wilson Gonzalez (35), Jimi Blue (34) und Cheyenne (25) in die Pubertät kamen. „Die Pubertät war harmlos. Eher das Erwachsenwerden war schwierig. Das Umfeld ändert sich, es passieren Dinge, und dann schießt mal jemand quer. Aber das kommt überall vor.“
Tipps wollte Natascha in Sachen Erziehung nie annehmen. „Das finde ich schwierig, vor allem, wenn Leute ungefragt Ratschläge geben.“ Natascha selbst gibt ihren Kindern hingegen Tipps – zumindest, wenn es um TV-Projekte geht.
Jimi Ochsenknecht: Vom Gefängnis ins Dschungelcamp?
Vor allem Sohn Jimi ist jetzt wie Natascha im Reality-TV-Geschäft und kommt mit der Anzahl an Formaten bereits an seine Mutter heran. „Promi Big Brother“, „Are You the One? Realitystars in Love“ und „Villa der Versuchung – Alles hat seinen Preis“, Jimi räumt ab.
Seinen Preis hat für Jimi auch eine mögliche Teilnahme am Dschungelcamp. Natascha war bereits 2018 bei „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ und hat es geliebt, wie sie sagt. Es erscheint nur eine Frage der Zeit oder eben des Preises zu sein, wann wir Jimi im Dschungel sehen. Der Schauspieler und Musiker kann nach seiner Zeit im Gefängnis wegen des Vorwurfs des schweren Betrugs wohl jeden Cent gebrauchen.
Schon im November sagte Natascha dem KURIER: „Sie haben ihm viel Geld dafür („Are You the One?“) geboten. Er wäre schön blöd, wenn er das nicht macht. Deswegen habe ich mich gefreut, dass er mal wieder anfängt, Geld für sich zu verdienen“
Und auch für den Dschungel müsste man Jimi wohl nur viel Geld bieten, damit er zusagt. Natascha ist sich zwar noch nicht sicher, ob es dazu wirklich kommt, sagt aber auch: „Grundsätzlich ist es eine Frage des Preises, ja. Und es muss Spaß machen. Man muss das wirklich wollen.“




