Wenige Monate ist es her, dass Hanka Rackwitz im „Sommerhaus der Stars“ für einen der größten Aufreger überhaupt sorgte: Bereits in Folge zwei verließ sie die Sendung freiwillig, nachdem sie bei der Nominierung ausflippte. Der Grund waren die anderen Kandidaten – wie auch schon 2024 im Legenden-Dschungelcamp. Doch Hanka will nicht immer die Reality-Kandidatin sein, die ständig hinschmeißt, stellt sie gegenüber dem Berliner KURIER bei der Dschungel-Party von Julian F. M. Stoeckel klar.
Hanka Rackwitz spricht über ihr Aus bei „Sommerhaus der Stars“
Hanka Rackwitz ist bekannt dafür, kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Und genau das fällt der früheren „mieten, kaufen, wohnen“-Darstellerin gelegentlich auf die Füße – wie zuletzt im „Sommerhaus der Stars“. Weil andere Kandidaten ihr vorwarfen, übergriffig zu sein, rastete sie aus und flüchtete schließlich.
„Man hat den wahren Grund, warum ich so ausgerastet bin, nicht gezeigt. Da kam von der Seite etwas reingegrätscht, von einem niedlichen Vögelchen, von dem ich das nie erwartet hätte, was mich so entsetzt hat“, erzählt Hanka. Sie meint eine andere Kandidatin, deren Äußerung zu ihrem Auszug führte.

Der anderen Kandidatin, deren Namen Hanka nicht nennen will, hatte Hanka auf den Po gehauen. Diese in Hankas Augen witzige Aktion nutzte die Kandidatin, um sie zu nominieren. Für Hanka Rackwitz ein No-Go. Sie selbst hat dafür gesorgt, dass die Szene nicht ausgestrahlt wurde. „Ich war so entsetzt darüber, was da passiert ist, dass ich im Sprechzimmer gesagt habe: ‚Bitte zeigt das nicht!‘ Wer will denn als Grabscherin gelten?“
Thorsten Legat führte zu ihrem Dschungelcamp-Ausstieg
Auch das Jubiläums-Dschungelcamp 2024 verließ Hanka nach wenigen Tagen freiwillig: „Aus dem Dschungelcamp bin ich raus, weil ich den Vertrag nicht gelesen habe und dachte, wenn ich sieben Tage drin bleibe, gibt es die ganze Gage … und wegen Thorsten Legat“, sagt sie. „Der Dschungel ist furchtbar. Die Welt ist voll von Idioten und es gibt noch Schlimmere und Gefährlichere.“
Dass Hanka so ihre Probleme mit Thorsten Legat hat, wurde schon damals deutlich. Hinterher nahm Legat an „Das große Promi-Büßen“ teil, wo er wegen seines frauenverachtenden und grenzüberschreitenden Verhaltens für einen Skandal sorgte. Hanka findet, dass solchen Charakteren wie Thorsten Legat und zuletzt Aleks Petrovic keine Plattform mehr gegeben werden sollte.

„Thorsten Legat ist dreimal Aleks Petrovic. Der ist so furchtbar. Das ist ein ganz, ganz Gefährlicher. Ich habe den Ekel vor Menschen nicht umsonst bekommen. Wir waren ja in Südafrika. Da gab es so eine Art Tigerkäfig, so einen Tunnel. Und dann hat Thorsten Legat aus der Nase gerotzt. Ich wusste nicht mehr, wie ich laufen soll. Der war mir so eklig. Da wurde mir klar, der hat das Verständnis für mich nur gespielt. Wenn man neben ihm steht, merkt man das nicht sofort. Man sollte diesen Leuten keine Bühne mehr geben. Das deprimiert einen.“ Hanka Rackwitz litt viele Jahre unter einer schweren Zwangsstörung.






