Felix von Jascheroff ist wieder unter der Haube. Ende 2025 heiratete der GZSZ-Schauspieler seine langjährige Freundin Alexandra-Sophie Winterberg. Eigentlich wollten die beiden ihre Hochzeit selbst bekanntgeben, doch ein Maulwurf kam dem Paar zuvor und spielte die Info an die Presse.
Felix von Jascheroff ärgert sich über Hochzeits-Leak
Felix zeigte sich nach dem Hochzeits-Leak stinksauer, inzwischen hat er die Enttäuschung aber verkraftet, wie er und seine Frau bei der Dschungel-Party von Julian F. M. Stoeckel gegenüber dem Berliner KURIER deutlich machten. „Klar, am Anfang ist es ein bisschen ärgerlich, weil wir was Schönes vorbereitet hatten. Da ist uns halt jemand zuvorgekommen. Aber wir stehen dadrüber. Warum soll man den Blick nach hinten wenden, wenn der Blick nach vorne schöner ist?“
Eine kleine Feier im familiären Kreis soll es gewesen sein, die große Party soll in diesem Jahr stattfinden.

Ein bisschen was hat sich nach der Eheschließung für das Paar tatsächlich geändert. „Ich habe das Gefühl, dass wir noch mehr zusammen gewachsen sind, obwohl eigentlich alles gleich geblieben ist“, sagt Alexandra-Sophie. Und Felix ergänzt: „Der Name ist länger geworden. Um die Leute zu ärgern, haben wir uns gedacht, wir nehmen noch einen Namen hintendran. Das macht sich immer gut bei der Reiseplanung. (lacht)“
Da bedeutet, Felix von Jascheroff heißt jetzt offiziell Felix von Jascheroff-Winterberg, in der Öffentlichkeit behält er aber seinen Künstlernamen Felix von Jascheroff.
Falsche Darstellung bei Prime-Show „The Summit“?
Nicht nur privat, auch beruflich läuft es für Felix gut. Der 43-Jährige ist weiterhin als John Bachmann bei GZSZ zu sehen und tritt gelegentlich in Reality-Shows auf. Wie zuletzt in dem Prime-Format „The Summit – Der steile Weg zur Million“. Felix kam bei einigen Mitkandidaten wie Cecilia Asoro, aber auch bei den Zuschauern wegen seiner Selbstüberschätzung, nicht all zu gut an.
Felix sagt, der Schnitt war schuld: „Der Schnitt macht vieles. Ich weiß, was wirklich passiert ist. Ich fand es sehr schade bei ‚The Summit‘, dass es nur eine halbe Stunde pro Folge war. Viele Dinge wurden einfach nicht gezeigt, viele Dinge wurden rausgeschnitten. Und dann stehst du als der Blöde da. Aber Familie, Freunde, Kollegen wissen, wie ich wirklich bin. Das ist mir wichtiger, als wenn sich draußen jemand ein Bild über eine Show macht. Lernt uns kennen, dann ist alles anders!“




