Dieter Bohlen als DSDS-Juror imago/Future Image

Deutschlands Kandidat beim Eurovision Sound Contest (ESC) in Turin, Malik Harris (24), kann seine Niederlage nicht so recht verstehen – doch der einstige DSDS-Juror Dieter Bohlen hat eine Erklärung, die er auf seinem Instagram-Account (1,5 Millionen Follower) teilt. Die Deutschen seien derzeit unbeliebt, und deshalb habe Harris viel schlechter abgeschnitten, als er es verdient hätte, findet Bohlen.

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Dieter Bohlen über ESC-Gewitter Kalush Orchestra aus der Ukraine: „natürlich nicht die beste Nummer“

Allerdings sei er „überrascht“ von der Qualität des Wettbewerbs gewesen: die sei „echt gut“ gewesen, „ein paar tolle Nummern“ habe er da gesehen. Aber gut sei nicht unbedingt schön: „Das war ja früher mal ein Wettbewerb der Komponisten, wer schreibt die schönste Nummer. Das ist es natürlich schon lange nicht mehr.“

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Deutliche Kritik übt er am Sieg der ukrainischen Band Kalush Orchestra und ihrem Song „Stefania“. „Es war natürlich nicht die beste Nummer“, so Bohlen. Vielmehr habe die Ukraine gewonnen, weil diesmal alles „natürlich ganz anders“ gewesen sei: „Dies sei er erste Kriegs-Grand-Prix“ gewesen - Bohlen spielt dabei auf den früheren Namen des Eurovision Song Contest an: Grand Prix de la Chanson.

Dieter Bohlen: Malik hätte Besseres verdient – „Wir sind irgendwie nicht so beliebt“

Auch der deutsche Kandidat Malik Harris kriegt sein Fett ab. „Das war vielleicht nicht die beste Nummer“, so Bohlen angesichts der starken internationalen Konkurrenz. „Aber so einen Mittelplatz hätte der allemal verdient“, findet der einstige Modern Talking-Sänger und Produzent. „Kopf hoch, es geht weiter“, muntert der 68-Jährige den Nachwuchsmusiker auf.

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Warum wir tatsächlich den ESC verloren haben, dafür gibt Dieter Bohlen folgende Erklärung: „Wir sind irgendwie nicht so beliebt, wir kriegen ja nie mehr Stimmen.“ Und Bohlen spinnt seinen Gedanken weiter fort: „Ich glaube, die Leute lieben die Deutschen im Moment nicht. Keine Ahnung, warum.“