In der Nacht zu Sonntag brannte es in einer Wohnung in Neukölln, am Morgen davor mussten Bewohner eines Hauses in Prenzlauer Berg wegen eines Kellerbrandes aus ihren Wohnungen gerettet werden.
Neukölln: Feuer in der dritten Etage
Gegen 2.30 Uhr in der Nacht zu Sonntag wurde die Feuerwehr zu einem Brand in die Braunschweiger Straße in Neukölln gerufen. Im dritten Geschoss eines viergeschossigen Gebäudes brannte es in einer Wohnung.
Da das ganze Haus wie auch die betroffene Wohnung ziemlich vollgemüllt war, hatten die Einsatzkräfte Probleme, an den Brandherd zu gelangen, berichtet unser Nachtreporter.

Das Haus musste wegen der starken Rauchentwicklung vorsichtshalber evakuiert werden. Das Feuer konnte aber nach einer Stunde gelöscht werden, insgesamt waren 30 Feuerwehrleute im Einsatz. Zum Glück wurde bei dem Feuer niemand verletzt.
Prenzlauer Berg: Bewohner über Leiter gerettet
Dramatischer verlief die Rettungsaktion in der Stargarder Straße in Berlin-Prenzlauer Berg. Ein Keller brannte in einem fünfgeschossigen Wohngebäude – und gefährlicher Rauch zog durch das Treppenhaus in große Teile des Gebäudes.
„Wir leiteten eine sofortige Personenrettung ein und retteten so mehrere Personen über eine Drehleiter sowie mit Brandfluchthauben über den Treppenraum“, erklärt ein Sprecher der Berliner Feuerwehr. Besonders gefährlich: Damit es nicht zu einer Explosion kam, musste die Gaszufuhr im Haus gesperrt werden.


