Rätselhaft

Baby von Luke Mockridge da: Doch seine Aussagen bei Olli Pocher irritieren Fans

Luke Mockridge und seine Frau Jenny sind Eltern geworden. Doch ein Interview mit Oliver Pocher wirft Fragen auf.

Author - Julia Nothacker
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Oliver Pocher und Luke Mockridge kennen sich seit Jahren.
Oliver Pocher und Luke Mockridge kennen sich seit Jahren.Sven Simon/Imago

Verwirrung um Luke Mockridge (37) und seine frische Vaterschaft. Dass der Comedian und seine Frau Jenny erstmals Eltern geworden sind, wurde bereits bestätigt. Doch in einem neuen Talk mit seinem Kollegen und Kumpel Oliver Pocher (48) klingt es plötzlich so, als liege Lukes Rolle als Vater noch in weiter Ferne.

Baby längst da – warum spricht Luke Mockridge trotzdem so vorsichtig?

Gerüchte, dass Luke erstmals Vater wird, gab es bereits vor einigen Monaten. Vor Kurzem wurde der 37-Jährige dann mit einem Kinderwagen in Köln gesichtet. Daraufhin postete Luke vor wenigen Tagen ein Foto, das alle Zweifel ausräumt: Zu sehen sind zwei Hände auf einem Klavier - Lukes Hand und die seines Babys. „Du spielst. Ich begleite“, schrieb er samt rotem Herz-Emoji.

Auch das Management bestätigte die Geburt des Kinder und verriet sogar das Geschlecht: „Wir können bestätigen, dass Luke Mockridge und seine Ehefrau Jenny Eltern eines gesunden Jungen geworden sind. Mutter und Kind geht es gut, die Familie freut sich sehr über die Geburt und genießt die erste Zeit gemeinsam.“ Das war vor sechs Tagen.

Am vergangenen Montag (27. Juli) vröffentlichte Oliver Pocher eine Folge seines Talk-Formats „Hey Olli!“ in der Pocher-App. Zu Gast ist Luke Mockridge, mit dem er auch über sein Privatleben spricht.

„Ich bin verheiratet auf jeden Fall“, sagt Luke. Sofort spricht Olli seinen Kumpel darauf an, dass er nun die Mockridge-Dynastie weiterführe. Doch Luke reagiert so, als sei in der Hinsicht noch überhaupt nichts geplant. „Was kommt, kommt“, sagt er und: „Falls man gesegnet ist, das zu haben.“

Nun kann sich Luke Mockridge über die Geburt seines ersten Kindes freuen.
Nun kann sich Luke Mockridge über die Geburt seines ersten Kindes freuen.Horst Galuschka/Imago

Erneut versucht Olli Luke aus der Reserve zu locken. „Ich finde, es ist eine hochspannende Phase in deinem Leben, denn es wird die verändern.“ Doch schon wieder spricht Luke etwas rätelhaft: „Falls es dazu kommen sollte.“

Auch Olli fallen Lukes Formulierungen auf. „Es wird dazu kommen. Ich finde das interessant, weil du immer im Konjunktiv redest.“ Doch Luke erklärt: „Es gibt heutzutage so viele Komplikationen.“

Ist es also nur die Angst, die hier aus Luke Mockridge spricht? Dass im letzten Moment doch noch etwas Schlimmes passieren könnte?

Oliver Pocher spricht Klartext – Luke Mockridge bleibt vorsichtig

Natürlich kann es sein, dass die Sendung bereits vor Tagen, vielleicht sogar vor Wochen aufgenommen wurde. Doch fest steht, dass Lukes Frau zu diesem Zeitpunkt bereits schwanger war. Das deutet Olli nämlich an, als er über das Geschlecht des Babys spricht. „Du hast es mir schon mal gesagt. Ich hab schon wieder vergessen, was es wird.“

Möglich ist auch, dass Olli und Luke die Sendung bereits vor Monaten aufgezeichnet haben und Luke deswegen so zurückhaltend mit seinen Aussagen ist – vielleicht sogar in den ersten 12 Schwangerschaftswochen, in denen das Risiko für eine Fehlgeburt am höchsten ist. Das ist aber reine Spekulation.

Olli ist sich zumindest sicher: „Du wirst ein gesundes Kind bekommen! Du wirst ein engagierter Vater sein. Der Egoismus ist dann verschwunden, sobald das Kind da ist.“

Und schon wieder lässt sich Luke hier nicht in die Karten gucken: „Ist ja alles noch ... Wenn es soweit ist ... Wenn es dazu kommen sollte, freuen wir uns drauf.“

Am Ende sollte Olli recht behalten. Luke und seine Jenny freuen sich über die Geburt ihres gesunden Jungen. Der Comedian ist wohl einfach nur vorsichtig, wenn es um Zukunftspläne und Aussagen in der Öffentlichkeit geht – und das ist auch nur allzu verständlich. Luke Mockridge hat ein paar harte Jahre hinter sich, in denen er wegen den Vorwürfen seiner Ex-Partnerin von Kollegen aus der Branche gemieden und in eine psychiatrische Klinik eingewiesen wurde.