Es ist ein Abschied, der Judith Rakers (50) sichtbar ans Herz geht. Die frühere „Tagesschau“-Sprecherin hat ihre geliebte „kleine Farm“ bei Hamburg endgültig übergeben und konnte ihre Emotionen dabei kaum verbergen.
Judith Rakers übergibt ihre Farm
Auf Instagram zeigte die Moderatorin den bewegenden Moment der Schlüsselübergabe. Vom Balkon ihres einstigen Zuhauses aus warf sie den Schlüsselbund ihrer Nachfolgerin zu und erklärte: „Ich übergebe die kleine Farm.“ Anschließend gestand sie ihren Fans offen:„Ich bin trotzdem traurig.“
Schon Tage vor der Übergabe hatte Rakers ihre Community auf den emotionalen Abschied vorbereitet. Sie räumte das Haus aus, putzte und bereitete alles für die neuen Besitzer vor. Warum sie davon kaum Bilder veröffentlichte? „Weil das emotional für mich schwierig ist“, erklärte die Moderatorin in einem Video auf Instagram. Die Farm in Hamburg habe sie immer geliebt.
Besonders schmerzlich: Eigentlich hatte Rakers gehofft, das Anwesen in der Familie halten zu können. Doch das ließ sich nicht verwirklichen. Das Haus müsse belebt werden, Menschen müssten sich vor Ort um Garten, Tiere und Grundstück kümmern.
Immerhin weiß Rakers ihr Herzensprojekt in guten Händen. Die neue Besitzerin ist keine Unbekannte: Moderatorin Lisa Kestel (40) übernimmt die Farm gemeinsam mit ihrer Familie. Auch zahlreiche Tiere sollen auf dem Anwesen ein neues Zuhause finden. Rakers schwärmte von den „tollsten Nachfolgern“, die sie sich vorstellen könne.
Bei der symbolischen Schlüsselübergabe sprang Kestel vor Freude in die Luft. Rakers kommentierte gerührt:„Sie ist in guten Händen bei dir.“
So lebt Judith Rakers heute ihren Homefarming-Traum
Für Judith Rakers beginnt derweil längst ein neues Kapitel. Die TV-Bekanntheit hat ihren Lebensmittelpunkt bereits nach Rügen verlegt und lebt dort mit ihren Tieren weiter ihren Traum vom Homefarming. Pferde, Katzen und Hühner sind längst mit auf die Ostseeinsel gezogen.
Doch auch wenn sie ihr neues Paradies gefunden hat: Der Abschied von der Hamburger Farm fällt ihr schwer. Oder wie sie selbst sagt:„Ich gehe mit ganz schwerem Herzen.“

Der letzte Blick auf die „kleine Farm“ dürfte für Judith Rakers deshalb ein Moment gewesen sein, den sie so schnell nicht vergessen wird.




