Mit ihrer Entscheidung, nach Deutschland zurückzukehren, hat Alessandra Meyer-Wölden einen mutigen Schritt gewagt. Die 41-Jährige ließ ihr langjähriges Leben in Miami hinter sich und zog 2024 mit den drei gemeinsamen Kindern von Ex-Mann Oliver Pocher (48) nach Köln. Doch der Neustart hatte einen emotionalen Preis: Ihre jüngeren Zwillinge blieben in den USA bei ihrem Vater. Jetzt erklärt Ex Olli, wie es genau zu der Entscheidung kam, dass zwei ihrer fünf Kinder nicht mit nach Deutschland kamen.
Fünf Kinder, zwei Länder: Die besondere Familiensituation von Sandy Meyer-Wölden
Sandy ist Mutter von insgesamt fünf Kindern. Aus ihrer Ehe mit Oliver Pocher stammen Tochter Nayla sowie die Zwillinge. Nach der Trennung von Pocher heiratete sie in den USA erneut und bekam mit ihrem zweiten Ehemann, einem US-Unternehmer, noch einmal Zwillinge.
Im Sommer 2024 machte die Blondine ihre Rückkehr nach Deutschland öffentlich. Gemeinsam mit den drei älteren Kindern zog sie zurück nach Köln – vorübergehend sogar unter das Dach ihres Ex-Mannes Oliver Pocher. Die Entscheidung sei nach Gesprächen innerhalb der Familie gefallen.
Etwas kompliziert war die Situation jedoch bei den jüngeren Zwillingen. Da deren Vater in den USA lebt und ebenfalls das Sorgerecht besitzt, konnten die Kinder nicht einfach mit nach Deutschland umziehen. Schon damals hatte Sandy erklärt, dass die Zwillinge ihr gewohntes Umfeld in Miami hätten.
Warum Sandys Zwillinge nicht nach Deutschland ziehen: Oliver Pocher erklärt die Hintergründe
In seinem Podcast „Patchwork Boys“ erklärte Oliver Pocher Kumpel Pietro Lombardi (34) nun die Situation. Sandy fliege regelmäßig nach Miami zu ihren jüngeren Kindern und verbringe dort auch mal mehrere Wochen. In den Sommerferien reisen die Kinder aber auch zu ihrer Mutter nach Deutschland.
Ganz umziehen wollen oder können die Zwillinge aber nicht. Der Grund: „Weil der Vater das ehrlicherweise nicht so möchte“, erzählt Olli. „Die Kinder sind ja in Miami aufgewachsen und Sandy war ja auch die ganze Zeit da. Bei geteiltem Sorgerecht liegt das Aufenthaltsbestimmungsrecht bei beiden zu 50 Prozent. Die Kinder sprechen ja auch kein Deutsch. Obwohl sie auch deutsch sind und durch die Mutter den Anspruch auf einen deutschen Pass haben. Aber als Sandy nach Deutschland gegangen ist, hat der Vater gesagt: ‚Nee, ich möchte, dass die Kinder hier sind.‘ Und dann gibt es die Möglichkeit, dass du vor Gericht darum streitest, wer die Kinder hat.“
Pietro Lombardi zeigt sich verwirrt über die Regelung. Er kann nicht verstehen, dass in diesem Fall der Vater über den Wohnort der Kinder entscheidet. Doch Olli erklärt, dass eben nicht immer automatisch die Mutter bestimmen darf, wo die Kinder leben.






