Mit einer ehrlichen, aber knallharten Aussage hat Oliver Pocher (48) jetzt eine Welle der Empörung ausgelöst. Der Comedian erklärte offen, warum seine 14-jährigen Zwillingssöhne auf ein Internat geschickt wurden – und genau diese Worte bringen ihn nun massiv in die Kritik.
Oliver Pocher polarisiert mit Internat-Ausagen
Im Podcast „ungeskriptet“ erklärte Pocher, dass seine Söhne nach dem Umzug von Miami nach Köln große Probleme in der Schule hatten. Als sich die Situation nicht besserte, sahen er und Ex-Frau Sandy Meyer-Wölden nur noch einen Ausweg: ein Golf-Internat in Spanien.
Dabei wählte der Entertainer besonders deutliche Worte: „Es ist schon ganz gut, dass die so ein bisschen outgesourct (ausgelagert) ihr Ding machen. Und das haben wir aber vorher angekündigt. Die waren hier auf der Schule, ich hab gesagt: ‚Wenn das nicht funktioniert, ist es die einzige Chance. Weil ich setze mich mit euch nicht hin und kann hier jeden Tag irgendwelche Hausaufgaben durchgehen oder irgendwas anderes. Ihr seid ja nicht doof, ihr seid ja faul oder irgendwas anderes. Oder wenn ihr hier irgendwie nicht pariert, wenn das nicht funktioniert, dann müssen wir einen anderen Weg finden. Dann müsst ihr leider in ein Internat gehen.‘ So, alles klar. Hat nicht funktioniert – Internat! Fanden sie am Anfang beschissen. Jetzt haben sie es gelernt.“

Als der Podcast-Host nachfragt, ob es Olli nicht leidtue, seine Söhne so zu züchtigen, fällt seine Antwort deutlich aus: „Mein Mitleid hält sich in Grenzen. Es ist ja nicht so, dass sie jetzt in ein Gulag gekommen sind oder irgendwie nach Sibirien mussten.“
User geschockt von Oliver Pocher
Es habe genug Warnungen für die Jungs gegeben, so Oliver Pocher. „Sie hätten ja die Option gehabt, zu Hause zu wohnen. Wenn es nicht funktioniert, dann müssen wir auch Konsequenzen ziehen.“




