Sie waren das Kult-Paar der Sat.1-Kuppelshow „Amore unter Palmen“: Claudia und Rolence. Die Deutsche und der Tansanier verliebten sich bei ihrem ersten Treffen in Rolence' Heimat, das von Kameras begleitet wurde, Hals über Kopf ineinander. Claudia wollte Rolence damals unbedingt zu sich nach Deutschland holen, doch sein Visum wurde abgelehnt. Das Drama nahm seinen Lauf.
„Amore unter Palmen“ machte Claudia und Rolence zum Kult-Paar
Die erste deutsche Staffel des beliebten Formats „Amore unter Palmen“ schlug vor einigen Monaten ein wie eine Bombe – eine Liebesbombe, könnte man sagen. In dem Doku-Format wurden sieben Frauen und Männer dabei begleitet, wie sie im Ausland die große Liebe suchen. Doch weil einige der meist afrikanischen Männer unbedingt nach Deutschland wollten, entstand beim Zuschauen oft der Eindruck, es könnte sich womöglich um Love Scamming handeln.
Auch Rolence und Claudia bekamen diesen Vorwurf nicht nur einmal zu hören. Schließlich nahm Rolence bereits an der österreichischen Version der Show teil – weit hergeholt schien der Verdacht also nicht zu sein.
Dabei weinte Claudia bitterlich, als sie nach dem Liebesurlaub zurück nach Deutschland musste. Bei einem erneuten Besuch unterzog sie ihren Rolence dann einem Alltagstest. Den Kaffee morgens ans Bett bringen, das konnte Rolence zumindest schon mal.
Kurzerhand hielt der damals 37-Jährige sogar um Claudias Hand an, sie sagte Ja – und das, obwohl sie ihm vorher noch erklärte, eine Hochzeit käme für sie noch nicht in Frage.
Das wurde aus Claudia und Rolence nach „Amore unter Palmen“
Nach Deutschland kommen, das konnte Rolence zum Zeitpunkt der Dreharbeiten nicht, er bekam kein Visum. Für beide damals ein Schock. Doch das Drama scheint sich nun zum Guten gewandelt zu haben.




