Eklat auf der weltgrößten Fitness‑Messe! Der Comedian Oliver Pocher hat auf der FIBO in Köln für einen handfesten Aufreger gesorgt – und musste am Ende das Gelände verlassen. Der Comedian erhielt sogar Hausverbot!
Oliver Pocher zieht Christian Wolf durch den Kakao
Oliver Pocher ist bekannt dafür, sich auf berühmte Persönlichkeiten geradezu einzuschießen. Sein neuestes Opfer: Fitness-Influencer Christian Wolf.
Seit Monaten rechnet Olli öffentlich mit Christian Wolf und seiner Werbung für die Marke More (zuckerreduzierte Ernährungsprodukte und Nahrungsergänzungsmittel) ab. Und wie wir Oliver Pocher kennen, lässt er es sich auch nicht nehmen, Christian Wolf zu imitieren.
Hawaiihemd, umgedrehte Cappy, Schnauzer – fertig ist der Christian-Wolf-Look. Genau so tauchte Oliver Pocher am vergangenen Wochenende auf der FIBO in Köln auf. Sei Ziel: der Stand von More.

Was genau er dort im Christian-More-Aufzug vorhatte, geht aus dem kurzen Clip, den Olli auf Instagram postete, nicht hervor. Darin ist lediglich zu sehen, wie Olli zuerst noch sanft, dann etwas grober aus dem Gebäude geschmissen wird.
Zuerst scherzt Olli noch: „Der Chef ist im Haus!“ Als er von zwei Männern darum gebeten wird, zu gehen, lenkt Olli zwar ein, fängt aber trotzdem an zu diskutieren. Plötzlich greift ein Security-Mitarbeiter ein und zerrt Olli am Arm. „Ich sage, du gehst jetzt!“, ranzt er Pocher an und drängt ihn, von dem More-Stand wegzugehen. Ein anderer Mitarbeiter packt Olli sogar am Nacken und drängt ihn weiter.
Doch Oliver Pocher wäre nicht Oliver Pocher, wenn er sich das gefallen ließe. „Kann man das bitte normal sagen? Lass mich bitte los!“, wehrt er sich. Dann erteilt ihm der Security-Mitarbeiter sogar Hausverbot. Olli ist entsetzt: „Hausverbot? Wer hat das denn gesagt?“
Christian Wolf lässt Oliver Pocher rauswerfen
Oliver Pocher macht das Ganze natürlich nicht nur zum Spaß. Die Aktion wurde mit der Kamera festgehalten, als Content für seinen kostenpflichtigen Pocher.Club. Wer das Ergebnis des skandalösen Messebesuchs sehen will, muss wohl oder übel dafür zahlen.





