Plötzlich steht nicht mehr nur ihr Liebesleben im Mittelpunkt – sondern ihr Gesicht. Emma Fernlund sorgte in den vergangenen Monaten mit einem deutlich veränderten Look für mächtig Wirbel. Die Reality-Darstellerin hat sich einem wahren Beauty‑Marathon unterzogen – mit 25 Jahren. Auf Social Media reagierten die User schockiert. Wie steht Emma heute zu den Operationen?
Emma Fernlund erklärt Beauty-OP-Marathon
Ein Video kurz nach der Mega-Operation löste eine gewaltige Welle der Empörung aus: „Wie kann sie sich nur so verunstalten?“ und „Man erkennt sie gar nicht wieder!“, waren wohl die meist geposteten Kommentare. Am Unterkiefer wurde Fett abgesaugt, die Nase verkleinert, hinzu kamen die im Trend liegenden Fox Eyes (Fuchsaugen) – das vorläufige Ergebnis: Emmas Gesicht wirkte extrem verändert.

Dem Berliner KURIER erklärte sie bei den Reality Awards: „Es ist inzwischen alles verheilt, mir geht es gut. Ich kann verstehen, dass die Allgemeinheit deswegen ein bisschen aufgebracht war und das kritisiert hat. Das sah ja auch krass aus. Ich habe mich ja direkt nach der OP gezeigt, das war vielleicht nicht der schlauste Move von mir. Aber mir ist es wichtig, immer transparent mit allem umzugehen. Ich teile mein Leben, das ist mein Job. Negative Kommentare muss ich einfach ausschalten.“
Ständiger Beauty-Druck führte zur Extrem-Veränderung von Emma Fernlund
Doch was sind die wahren Gründe für Emmas Entscheidung, so viel an ihrem Gesicht verändern zu lassen? Die Influencerin antwortet überraschend ehrlich auf diese Frage: „Man hat halt leider diesen Druck auf Social Media, dass man einem bestimmten Bild entsprechen möchte. Unter diesem Druck leidet, glaube ich, jede Frau und jeder Mann auf Social Media. Ich muss einfach versuchen, mich so zu akzeptieren und zu lieben, wie ich bin. Damit ich nicht noch mehr mache.“

Und weiter: „Diese Eingriffe waren schon immer in meinem Kopf, aber ja, der Wunsch wurde noch mal dadurch verstärkt. Man vergleicht sich ständig mit anderen Frauen, auch mit älteren Frauen, die schon Eingriffe gemacht haben. Ich war noch sehr jung, als ich in die Öffentlichkeit gerutscht bin. Da wurde auch viel mein Äußeres kritisiert – sei es mein Kinderkörper, weil ich kleine Brüste hatte, oder die große Nase. Klar, wenn man so etwas so oft liest, sagt man sich irgendwann: ‚Okay, ich gehe jetzt den Schritt.‘“




