Für Vanessa Schmitt ist der Auftritt bei den Reality Awards der erste alleine – ohne ihren Ex-Freund Raúl Richter. Nach der Trennung vor wenigen Monaten versucht Vanessa, stark zu sein. Trotzdem ist ihr anzumerken, dass sie mit dem Liebes-Aus noch hadert. Verständlich, wenn man sieben Jahre lang zusammen durchs Leben gegangen ist und sogar verlobt war.
Vanessa Schmitt will nach Trennung mit Raúl Richter abschließen
Statt mit Ex-GZSZ-Star Raúl Richter kommt Vanessa an diesem Abend in Begleitung von Freundin und Reality-Kollegin Gloria Schwesinger. „Ich hatte schon Bauchschmerzen wegen heute Abend. Aber ich habe meine liebe Freundin Gloria dabei, die gibt mir Sicherheit. Was ich mit ihm zusammen geschafft habe, schaffe ich auch alleine“, sagt Vanessa dem Berliner KURIER.
Eigentlich will Vanessa das Thema Raúl Richter endlich abhaken– wäre da nicht seine überraschende Teilnahme an der Dating-Show „Are You the One?“. „Nach seiner Teilnahme bei ‚Are You The One?‘ ist es mir noch mal leichter gefallen, mit der Sache abzuschließen. Die Tatsache allein, dass er schon bereit war, an einem Dating-Format teilzunehmen, finde ich krass. Das hat mir gezeigt: Selbst wenn er die Beziehung noch wollen würde, wäre das der Punkt gewesen, zu sagen, bis hierhin und nicht weiter. Ich hatte die Anfrage schon weit aus vorher und habe sie abgelehnt. Ich hätte die Kohle natürlich auch gebrauchen können, da bin ich ehrlich. Aber ich hätte das nicht mit meinem Gewissen vereinbaren können.“

Dabei hatte Raúl noch vor wenigen Monaten im KURIER-Interview den Eindruck gemacht, um Vanessa kämpfen zu wollen. Er bezeichnete sie sogar als seine Seelenverwandte. „Ich glaube, der Herr erzählt viel, wenn der Tag lang ist“, sagt Vanessa dazu. „Ich dachte auch immer, er sei mein Seelenverwandter. Natürlich hätte ich mir gewünscht, dass er um mich kämpft – anstatt in die nächstbeste Datingshow zu hüpfen. Aber das hat mir gezeigt, dass er auch gar nicht kämpfen will.“
Kein Liebes-Comeback bei Vanessa Schmitt und Raúl Richter
Ein erneutes Comeback mit Raúl ist für Vanessa nun ausgeschlossen. Trotz großer Enttäuschung versucht sie, nach vorne zu blicken. „Ich denke, das wird für irgendwas gut gewesen sein. Das Schicksal hat vielleicht doch was Besseres für mich vor. Ich bin aktuell in einer guten Heilungsphase, mir geht es gut. Wir verstehen uns auch nach wie vor gut und haben auch noch Kontakt. Seine Sachen sind noch bei mir im Haus, wir haben auch den Hund. Ich wünsche ihm nur das Allerbeste und dass er das Gefühl hat, irgendwann ankommen zu können.“



