Mit seinem überraschenden Auftritt bei „Deutschland sucht den Superstar“ hat Menowin Fröhlich für einen echten TV‑Knall gesorgt. Doch während Fans den DSDS‑Kultkandidaten feiern, wächst gleichzeitig die Kritik – ausgerechnet wegen seiner Tochter. Im Netz kocht eine hitzige Debatte hoch.
DSDS‑Comeback von Menowin Fröhlich
Menowins 17‑jährige Tochter Jiepen trat zum DSDS‑Casting an – begleitet von ihrem Vater. Doch schnell kippte der Fokus. Als die Jury realisierte, wer da im Wartebereich stand, drehte sich plötzlich alles um Menowin selbst.
Während seine Tochter mit mehreren Nein‑Stimmen ausschied, wurde der DSDS‑Veteran spontan vor die Jury gebeten – mit Folgen: Recall‑Ticket, Standing Ovations, Nostalgie pur – 16 Jahre nach dem großen DSDS-Finale, bei dem Menowin den zweiten Platz belegte. Vor allem Dieter Bohlen zeigte sich total begeistert von Menowin und interessierte sich nur wenig für seine Tochter.

Genau dieser Moment sorgt nun für Diskussionen. In sozialen Netzwerken werfen Zuschauer Menowin vor, seiner Tochter unbeabsichtigt oder bewusst die Bühne genommen zu haben. Der Tenor vieler Kommentare: Der Abend wäre ihre Chance gewesen – stattdessen wurde er sein Comeback.
Eigentlich wollte Menowins Tochter ins Rampenlicht
Besonders emotional reagierten viele auf die Szene nach dem Casting. Während Menowin gefeiert wurde, wirkte seine Tochter im Hintergrund fast verloren. Einige Zuschauer hatten damit ein Problem:
- „Da kann einem die Tochter richtig leid tun. Es hätte Stärke gezeigt, wenn er gesagt hätte: ‚Sorry, nein. Meiner Tochter zuliebe nein.‘ Er hatte seine Zeit. Die Tochter steht da total abseits und Papa macht sein Ding.. Total schräg und kam super gestellt rüber.“
- „Die Kleine wurde vom Vater vorgeführt.“
- „Er hätte einfach sagen sollen: ‚Nein, ich singe nicht, das ist der Moment meiner Tochter.‘ Es macht zumindest den Anschein, dass für ihn der Zweck die Mittel heiligt.“
Sogar in der Jury blieb der Moment nicht unkommentiert. Isi Glück äußerte offen Mitgefühl für die Jugendliche – eine Szene, die die Debatte weiter anheizte. Für viele Zuschauer war das der Beweis: Hier ging es nicht mehr nur um Musik.






