Die erneute Teilnahme an „Deutschland sucht den Superstar“ soll sein großes musikalisches Comeback werden – doch beim Recall zieht Menowin Fröhlich plötzlich erneut Kritik auf sich. Vielleicht deswegen, weil Jury-Chef Dieter Bohlen seinen Favoriten schon gewählt hat?
Menowin Fröhlich übersteht DSDS-Recall trotz Fehlern
Beim DSDS‑Recall 2026 im Europa‑Park Rust unterläuft Menowin Fröhlich ein ziemlicher Patzer: Bei seinem Gruppenauftritt mit dem Song „Ordinary“ von Alex Warren vergisst er Teile des Textes, trifft nicht alle Töne und verpasst Einsätze. Dieter Bohlen kritisiert den Auftritt deutlich und bezeichnet die Songwahl als „völlig falsch“ für ihn.
Trotz der Fehler wird Menowin als einziger Kandidat seiner Gruppe in die nächste Runde geschickt. Dieter Bohlen begründet die Entscheidung so: „Menowin, du hast am meisten gekämpft mit dem Titel. Der Titel passte überhaupt nicht zu dir, aber du Sack hat wenigstens alles gegeben. Und du hattest hinten schöne Phrasierungen, du hast mit Gefühl gesungen.“
Mitkandidat Aleks ist enttäuscht und kann nicht verstehen, dass Menowin mit dieser Leistung eine Runde weiterkommt: „Ich denke mir, wer eine Woche lang Zeit hatte, sich auf einen Song vorzubereiten und drei Viertel vom Text vergisst und seine Einsätze nicht drin hat, das ist nicht das, was ich an Qualität in dieser Show kenne und gewohnt bin.“
Wird Menowin Fröhlich von Dieter Bohlen bevorzugt?
Der Verdacht drängt sich auf, dass vor allem Dieter Bohlen hier einen seiner DSDS-Lieblinge pusht. Schon beim Casting hatte Bohlen nur Augen für Menowin – und das, obwohl es an diesem Tag doch eigentlich um seine 17-jährige Tochter Jiepen Joelina Fröhlich gehen sollte.
Sie wollte sich beweisen, konnte die Jury mit ihrem Gesang aber nicht von sich überzeugen. Bohlens knallhartes Urteil: „Du hast dieses Besondere, das dein Papa hat und das ich immer so mochte, leider nicht!“




