In der Nacht zu Mittwoch wurden etliche Autofahrer in Berlin-Friedrichshain durch eine unfallbedingte Großsperrung nahe S-Bahnhof Warschauer Straße ausgebremst. Mehrere Einsatzfahrzeuge der Berliner Feuerwehr und Polizei waren vor Ort. Was bisher über den Unfall bekannt ist.
Übler Crash in der Nacht zu Mittwoch
Es sind heftige Bilder, die unser KURIER-Nachtreporter geschossen hat. Gegen 23:15 Uhr am Dienstag kam es in Friedrichshain zu einem Zusammenstoß von drei Autos. Der Unfall passierte mitten auf der Kreuzung Warschauer Straße und Stralauer Allee. Wer hier wem die Vorfahrt genommen hat, ließ sich in der Nacht noch nicht feststellen.
Doch die Folgen des Unfalls sind enorm. Alle drei Pkws haben großen Schaden genommen, wie die Fotos deutlich zeigen: eingedrückte Türen, zerstörte Fronten, überall Glassplitter und ausgetretenes Öl. Drei Personen, die in den unfallbeteiligten Fahrzeugen saßen, wurden verletzt. Sie mussten in ein Krankenhaus transportiert werden, nachdem sie von einem Notarzt vor Ort untersucht worden waren.

Nach dem Unfall musste die Fahrbahn durch Einsatzkräfte der Feuerwehr geräumt werden. Die drei Autos wurden abgeschleppt. In der Zeit war der Verkehr in allen Richtungen gesperrt.
Weiterer Einsatz in Moabit in derselben Nacht
Wenig später kam es zu einem weiteren gemeinsamen Einsatz von Polizei und Feuerwehr in Moabit. Einsatzkräfte wurden kurz vor 1 Uhr wegen einer gefährlichen Person in die Stromstraße 65 alarmiert.

Hier soll eine Frau einen Passanten mit einem Messer bedroht haben und anschließend in ihre eigene Wohnung geflüchtet sein. Was im Einzelnen vorgefallen ist, ist noch nicht genau bekannt.



