Bisher blieb der nördliche Teil von Pankow einigermaßen von Baustellen-Chaos verschont. Doch jetzt kommen auch hier immer immer mehr neue Staufallen hinzu. Neu betroffen ist die Kastanienallee im Ortsteil Rosenthal. Dazu: Wo es sonst noch Baustellen gibt, die Autofahrer ausbremsen.
Straße ist in der Kastanienallee abgesackt
In der Kastanienallee in Berlin-Rosenthal ist die Straßen abgesackt. Die Reparaturarbeiten beginnen am Morgen. Die Straße in Richtung Hauptstraße wird deshalb bis Freitag zwischen Eschenallee und Taufsteinweg für den KfZ-Verkehr gesperrt.

1,5 Kilometer entfernt: Der Heegermühler Weg ist noch bis zum 31. Juli zwischen Marthastraße und Germanenstraße für den Autoverkehr dicht.
2,5 Kilometer entfernt: Leitungsarbeiten bremsen den Verkehr auf der Provinzstraße in Niederschönhausen zwischen Frühlingstraße und Herbststraße aus. Ein Baustellenampel lässt bis zum 4. September Kfz wechselseitig fahren.
3,5 Kilometer entfernt: Auf der Breiten Straße in Pankow gibt es noch bis zum Sonntag (19. Juli) Probleme. Wegen einer Baustelle ist die Fahrbahn am rechten Fahrbahnrand in Richtung Schönholzer Straße vor der Wollankstraße eingeengt.
3,6 Kilometer entfernt: Die S-Bahnbrücke in der Wollankstraße ist die Mega-Staufalle in Pankow. Die Deutsche Bahn baut hier die Brücke neu. Mehrmals gab es schon Vollsperrungen, derzeit läuft der Verkehr
in beiden Richtungen zwischen Schulzestraße und Kattegatstraße nur eingeschränkt. Eine Baustellenampel regelt den Verkehr. Das Abbiegen in die Kattegatstraße ist nicht möglich, ebenso wie die Einfahrt von der Nordbahnstraße auf die Wollankstraße. Mindestens mit 31. Dezember.
3,8 Kilometer entfernt: Bis zum 7. August ist die Mühlenstraße in Pankow zwischen Florastraße und Dolomitenstraße in beiden Richtungen wegen Leitungsarbeiten voll gesperrt. Die Verkehrsinformationszentrale VIZ droht aber schon an: Im Anschluss folgen weitere Arbeiten.
Das sind die größten Berliner Dauerbaustellen
Doch nicht nur die neuen Baustellen sorgen für Ärger. Einige Großprojekte werden Autofahrer noch jahrelang begleiten.
Ein besonders hartnäckiger Stau-Hotspot bleibt die Bahnhofstraße in Köpenick. Wegen des Umbaus des Bahnhofs zum Regionalbahnhof kommt es dort immer wieder zu langen Rückstaus. Zusätzlich muss die benachbarte Hämmerlingstraße regelmäßig gesperrt werden.
Die größte Engstelle befindet sich zwischen dem Bahnhof Köpenick und der Friedrichshagener Straße, wo die Fahrbahn auf einen Streifen verengt ist. Nach aktuellem Stand sollen die Arbeiten erst im Februar 2028 abgeschlossen werden.



