Jetzt ist es traurige Gewissheit für alle GZSZ-Fans: Serienliebling Valentina Pahde (31) wird nicht zu „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ zurückkehren. Nach drei Jahren voller Hoffnungen und Spekulationen ist das Kapitel Sunny Richter endgültig geschlossen.
Warum Valentina Pahdes GZSZ‑Ausstieg ein Neuanfang war
Seit 2015 prägte Valentina die Rolle der lebensfrohen Sunny, Enkelin von Jo Gerner, und wurde binnen kürzester Zeit zu einem der bekanntesten Gesichter der Daily. Neun Jahre lang begleitete sie das Publikum durch Liebeschaos, Dramen und große Gefühle. Doch 2023 zog es Sunny ins Ausland: Ein neuer Job in den USA, ein Abschied auf Zeit – so dachten zumindest die Fans.
Jetzt bestätigt RTL jedoch deutlich gegenüber der Bild-Zeitung: „Nach aktuellem Stand ist ein Comeback nicht geplant.“
Schon Ende 2025 deutete die Schauspielerin an, dass sie sich beruflich breiter aufstellen möchte: „Es ist mir wichtig, auch mal in andere Rollen schlüpfen zu dürfen. Die Rollen liegen ja auch nicht auf der Straße.“
Valentina Pahdes Plan ging auf. Ihre Schauspielkarriere scheint mit Rollen in der ZDF-Serie „Frühling“, der ARD-Miniserie „Sexuell verfügbar“ und dem ZDF-Klassiker „Das Traumschiff“ erst so richtig in Fahrt zu kommen.
Kollegen-Frust bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“
Doch spielen womöglich noch andere Gründe eine Rolle für Valentinas Entscheidung, nicht zu GZSZ zurückzukehren?

In ihrem Podcast „Planet Pahde“ erzählte Valentina erst vor kurzem, wie es wirklich am Set zuging: „Als ich damals bei GZSZ war, hatte ich Kollegen, vor allem Kolleginnen, wo ich mir dachte: ‚Bitte lass die Laune heute gut sein! Ich muss den ganzen Tag mit ihr drehen.‘ Und das finde ich so anstrengend. Ich habe auch Scheiße in der Zeit gehabt, war mal unglücklich oder hatte Liebeskummer, irgendwas war eine Katastrophe. Aber ich lasse das doch nicht an meinen Kollegen aus.“




