Freitagabend ohne „Riverboat“? Für viele Fans kaum vorstellbar! Doch aktuell herrscht Funkstille im MDR-Studio: Die beliebte Talkshow verabschiedet sich traditionell in die Sommerpause – neue Folgen gibt es erst wieder Ende August. Die Moderatoren nutzen ihre freie Zeit – und die fällt überraschend vielseitig aus.
So unterschiedlich verbringen Wolfgang Lippert und Kim Fisher ihre „Riverboat“-Auszeit
Für Entertainer Wolfgang Lippert wird die Sommerpause alles andere als ruhig. Statt die Füße hochzulegen, zieht es ihn jedes Jahr nach Rügen – zu den berühmten Störtebeker-Festspielen. Dort steht er fast täglich vor Tausenden Zuschauern auf der Bühne.
Doch damit nicht genug: Zwischen den Auftritten genießt „Lippi“ das einfache Leben auf der Insel, hilft sogar mal auf dem Bauernhof oder packt beim Fleischer mit an, wie er Schlager.de erzählt. Ein Mix aus Showbusiness und Bodenständigkeit, der perfekt zu Wolfgang Lippert passt.
Anders gestaltet Kim Fisher ihre Sommerpause. Die Moderatorin bleibt lieber in Berlin und setzt auf Erholung im Alltag: Spaziergänge mit dem Hund, Stand-up-Paddling auf dem See, Zeit mit der Familie.
Für sie ist klar: Der Sommer muss nicht spektakulär sein – Hauptsache entspannt.
Sommerpause bei „Riverboat“: So nutzen die Moderatoren ihre Auszeit
Auch die weiteren „Riverboat“-Gesichter wie Joachim Llambi oder Klaus Brinkbäumer dürften die Pause nutzen, um durchzuatmen – schließlich läuft die Show normalerweise wöchentlich und verlangt volle Konzentration. Die Sommermonate bieten ihnen die Chance, Kraft zu tanken, neue Projekte anzustoßen oder einfach mal abzuschalten.

Matze Knop aber denkt gar nicht daran, zu entspannen. Im Gegenteil, der Comedian startet auf der Bühne durch. Im Sommer ist er öfter auf Mallorca, um dort seine neue Fußballsongs zu promoten. Außerdem ist er mit seiner „Sommer Wahnsinns Show“ und seinem neuen Live-Programm „Spitzenreiter“ in ganz Deutschland unterwegs.

