Die vergangene „Riverboat“-Folge begann mit einer gemütlichen Talkrunde und endete mit einem schmerzhaften Abschied. Moderatorin Kim Fisher (56) trauerte um einen Kollegen und Freund.
Enger Kollege von Kim Fisher ist gestorben
Am 27. Februar führten Kim Fisher und Klaus Brinkbäumer (59) durch die Sendung. Zu Gast waren Comedian Paul Panzer (54), Schauspieler Sabin Tambrea (41), Eisbildhauerin Lea Diehl, Schauspieler Fritz Karl (58), Schauspielerin Monika Baumgartner (74), Sänger Toni Kraus (29) und Eisschnelllauf-Legende Gunda Niemann-Stirnemann (59).
Das Schlusswort der Sendung findet Kim Fisher, wendet sich mit einem emotionalen Statement direkt ans Publikum: „Was für eine launige Runde. Ich komme jetzt zu einem Punkt, da habe ich mich den ganzen Tag vor gegraust, weil wir heute die Sendung jemandem widmen, der eigentlich auch an dieser Sendung heute hätte mitarbeiten sollen und nicht mehr da ist.“
Die Moderatorin kämpft mit den Tränen, ihre Stimme zittert und bricht immer wieder ab. Fishers geschätzter Kollege und Freund Dirk Ebert ist unerwartet gestorben. Der Autor hatte jahrelang für „Riverboat“ die Vorgespräche mit den prominenten Gästen geführt und sich um die inhaltliche Aufbereitung der Sendung gekümmert.

Weiter sagt Fisher: „Dirk, wir wünschen dir eine gute Reise. Gott, ich wollte da so nicht und wir danken dir für all diese wundervollen Jahre mit dir zusammen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Dirk, du, gewollt hättest, dass wir heute mit unseren Gästen auch von Herzen lachen können.“
Kim Fisher entschuldigt sich beim Publikum
Das Publikum applaudiert, die Stimmung unter den Gästen wirkt ebenfalls bedrückt. Alle im Studio gedenken Dirk Ebert. Co-Moderator Klaus Brinkbäumer wirkt deutlich gefasster, bedankt sich ebenfalls bei seinem Kollegen.



