Jenny Frankhauser war jahrelang aus der deutschen Reality‑Welt nicht wegzudenken. Ob in der Doku-Soap ihrer berühmten Schwester Daniela Katzenberger „Natürlich Blond“ oder in Reality-Shows wie „Promi Big Brother“ – Jenny war mit dabei und gewann sogar 2018 das RTL-Dschungelcamp. Doch dann wurde es plötzlich auffallend ruhig um sie. Der Grund war Jennys private Familienplanung. Inzwischen ist Jenny Frankhauser Zweifach-Mama. Nachdem der größte Babystress vorbei ist, will Jenny wieder im TV angreifen.
Jenny Frankhauser nach vier Jahren wieder auf dem Red Carpet
Es ist ein Auftritt, mit dem viele nicht gerechnet haben. Plötzlich steht Jenny Frankhauser bei den Reality Awards an der Seite ihrer Mutter Iris Katzenberger. Beide unterstützen sich an diesem Abend gegenseitig – Jenny Mama Iris nach der Trennung von Stefan Braun, und Iris Tochter Jenny bei ihrem ersten öffentlichen Auftritt über vier Jahre nach ihrem letzten Red-Carpet-Besuch.
„So was verlernt man nicht“, sagt Jenny dem Berliner KURIER. Warum sie so lange weg war? „Man könnte sagen, ich war in der Mama-Pause. Ich war wirklich total in der Baby-Bubble und wollte auch nicht raus. Ich wollte nicht mehr in diese Glamour-Welt, sondern nur bei meinen Babys sein. Aber jetzt bin ich wieder da“, erklärt Jenny.

Dabei hätte es Angebote für Show-Teilnahmen durchaus gegeben. „Ich habe alles an Reality-Shows abgelehnt, wofür ich Anfragen bekommen habe. Ich konnte mir nicht vorstellen, auch nur eine Nacht von meinen Kindern weg zu sein. Aber jetzt werden die Nächte besser, die Jungs sind größer geworden, mein Großer wird jetzt vier Jahre alt, der Kleine ist zwei. So langsam kann ich es mir wieder vorstellen.“
Schwester von Daniela Katzenberger bald wieder im TV?
Doch die Wahrheit ist: Seitdem Jenny das letzte Mal im TV war, hat sich viel verändert. Vor allem das Reality-TV ist knallhart geworden, dem ist sich Jenny auch bewusst: „Das letzte Mal, als ich im TV war, war die Welt noch ein bisschen anders. Mittlerweile muss jeder einen Skandal liefern, um irgendwie Aufmerksamkeit zu bekommen. Da ziehe ich nicht mit. Ich bin schon sehr sensibel. Und ich bin jetzt auch Mutter, das habe ich immer im Hinterkopf. Ich kann nicht die Sau rauslassen. Stattdessen fahre ich die alte Schule. Authentizität währt am längsten.“



