Der Wiener Opernball sorgte auch 2026 mal wieder für Skandale und Überraschungen. Erst flüchtete Sharon Stone überfordert von der Menschenmenge und den Eindrücken ins Hotel, dann stahl auch noch Harald Glööckler mit einer neuen Frisur Gastgeber Karl Guschlbauer die Show.
Harald Glööckler überrascht mit blonder XXL-Mähne beim Wiener Opernball
Wenn Mr. Pompöös zum Opernball schreitet, kann sich die High Society warm anziehen. In diesem Jahr verzichtete der Designer auf seine gewohnte schwarze Kurzhaarfrisur und setzte stattdessen auf eine blonde XXL-Föhnmähne.
Der 60-Jährige erschien in einem für seine Verhältnisse fast schlichten Look – schwarzer Frack, weiße Fliege und ein schneeweißer Pelzmantel, klassisch-elegant. Doch natürlich wäre es nicht Harald Glööckler, wenn er nicht an anderer Stelle für Aufsehen sorgen würde.

Dieses Jahr geschah das mit der Frisur. Viel Volumen, viel Blond und jede Menge Drama. Die Mähne verlieh Harald Glööckler einen komplett neuen Look – und ja, sie war eine Perücke. Offenbar hat Glööckler seine Liebe zu kunstvollen Haarteilen wiederentdeckt, denn wenige Tage zuvor präsentierte er eine Art Vokuhila in Rot sowie einen langen Zopf in Schwarz.
Harald Glööcklers kultige Opernball-Looks im Laufe der Jahre
Auch die Paparazzi kamen auf ihre Kosten. Schließlich kombiniert Glööckler Extravaganz wie kaum ein anderer. Schon in den vergangenen Jahren war er ein Garant für kultige Opernball-Momente. 2013 überraschte er mit funkelnden Steinapplikationen im Gesicht, 2018 kam er mit einem Irokesenschnitt voller Glitzer und 2024 erschien Harald Glööckler mit einer langen, voluminösen „Rock-me-Amadeus“-Perücke. Da wirkt die blonde Mega-Mähne 2026 fast schon „bodenständig“.
Eines ist jetzt schon sicher: Beim nächsten Opernball wird Harald Glööckler sicherlich wieder überraschen. Kein Auftritt darf dem vorherigen ähneln, der pompöse Modezar liebt nun mal den großen Auftritt im neuen Look.




