Es sollte ihr großer Glamour-Auftritt werden, doch stattdessen sorgte Sharon Stone beim Wiener Opernball 2026 für einen der größten Skandal der Ballgeschichte. Die Hollywood-Ikone, extra von Unternehmer Karl Guschlbauer eingeflogen, betrat die Wiener Staatsoper am Donnerstagabend strahlend und verließ sie nur Minuten später fluchtartig. Was war passiert?
Sharon Stones emotionaler Opernball‑Zusammenbruch
Kaum hatte Sharon Stone die Location erreicht, traf sie eine Welle aus Blitzlicht, Menschenmassen und überwältigenden Eindrücken. Laut Berichten, zum Beispiel von oe24, sei sie „von der Schönheit und Eleganz der Menschen überwältigt“ gewesen. Ein Gefühl, das jedoch rasch in Tränen und Überforderung umschlug.
Noch vor der Eröffnung gab sie dem ORF ein emotionales Interview. Erst schwärmte sie von den „fesch gekleideten Polizisten“, dann vom „Meer der Eleganz“ und einem „kulturellen Stolz“, der sie sichtlich mitnahm. Schließlich brach sie in Tränen aus und sprach unter Schluchzern von der „Liebe zu den Mitmenschen“.

Doch die Stimmung kippte. Die 67-Jährige wirkte zunehmend gestresst – bis sie schließlich in heller Panik die Flucht ergriff. Durch den Hintereingang ging es raus aus der Oper rein ins nahegelegene Hotel Sacher, das nur zwei Gehminuten entfernt liegt. Dort sollte sie sich beruhigen und, wie ihre Gastgeber betonten, „Make-up und Fassung“ wiederfinden.
Hollywood-Star Sharon Stone kehrt gefasst zum Opernball zurück
Sofort machten Gerüchte die Runde: Panikattacke? Nervenzusammenbruch? Medien berichteten von einer Tränen- und Stressattacke im Blitzlichtgewitter. Zwar wurde später betont, es seien „Freudentränen“ gewesen, doch Augenzeugen sprachen davon, Sharon Stone sei sichtlich überfordert mit all den Menschen gewesen.



