Katy Karrenbauer strahlt, als sie zusammen mit Schauspielkollege Falk-Willy Wild bei der Actors Night 2026 im Vorfeld der Internationalen Filmfestspiele Berlin erscheint und fröhlich für die Fotografen posiert. Die neue Leichtigkeit – im übertragenden wie im wörtlichen Sinne – ist der Schauspielerin deutlich anzumerken.
Eine besondere Freundschaft zwischen Katy Karrenbauer und Falk-Willy Wild
Katy Karrenbauer und Falk-Willy Wild sind vertraut miteinander und zeigen das auch ganz offen auf dem Red Carpet. Die beiden Schauspieler sind nun schon seit 12 Jahren miteinander befreundet, seitdem sie 2014 gemeinsam beim Piraten Open Air in Grevesmühlen auf der Bühne standen. „Wir haben nebeneinandergewohnt und haben die Waschmaschine miteinander geteilt“, erzählt Katy dem Berliner KURIER.
Presseevents verbringen Katy und Falk-Willy am liebsten zusammen: „Willy ist eine super Begleitung. Ich genieße die Abende mit ihm. Wir haben immer Spaß und wir haben uns immer was zu erzählen. Wenn uns was zu doof wird, verziehen wir uns und lassen den Abend woanders ausklingen.“

Die Freundschaft zwischen Katy Karrenbauer und Falk-Willy Wild ist aber alles andere als oberflächlich. Die Zwei geben sich zum Beispiel Tipps, was das Leben in der Öffentlichkeit angeht. Besonders Katy ist brutal ehrlich. Durch ihre Teilnahmen an verschiedenen TV-Formaten wie dem Dschungelcamp und „Promi Big Brother“ hat sie reichlich Erfahrungen gesammelt. „Ich habe große Ehrfurcht davor, Katy zu fragen. Wenn ich mal ein Interview gegeben oder ein komisches Foto gemacht habe, ist Katy die erste, die sagt: ‚Hätte das sein müssen? Hast du dir das gut überlegt?‘ Katys Rat sitzt, aber der ist gut gemeint.“
Und Katy ergänzt: „Es geht ja um den Schutz des anderen. Wir müssen nicht immer alles preisgeben. Es ist wichtig, zu wissen, dass aus den Dingen, die wir sagen, Dinge gemacht werden können, ohne, dass wir da Einfluss drauf haben. Deswegen achten wir darauf.“
Katy Karrenbauers Erfolgsrezept beim Abnehmen
Auf sich achten, das tut Katy Karrenbauer mittlerweile auch, wenn es um ihren Körper geht. Die 63‑Jährige hat in den vergangenen Monaten einen beachtlichen Abnehmerfolg hingelegt – und das nach einer schweren Zeit voller gesundheitlicher Rückschläge und persönlicher Verluste. „Wenige Kalorien, das tut mir gut“, sagt sie.
„Ich mag diese Völlerei nicht mehr. Früher hatte ich den Frustfraß, auch in der Zeit, in der mein Vater so krank war und starb. Danach musste ich einfach die Reißleine ziehen. Aber das muss jeder für sich selber entscheiden. Mir geht es gut mit meinen 16 Kilo weniger. Vorher hatte ich 20 Kilo zugenommen.“




