Berlin-Besuch

Pikantes Geständnis von Geiger David Garrett: „Ich feiere gerne im KitKat-Club“

David Garrett liebt Berlins Nachtleben – besonders den Erotikclub KitKat. Der Grund: keine Fotos und pure Freiheit für den Star-Geiger.

Author - Mariella Mandurino
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David Garrett liebt es in Berlin feiern zu gehen.
David Garrett liebt es in Berlin feiern zu gehen.Imago

Star-Geiger David Garrett (45) liebt und lebt die Musik. Doch auch als Bühnenstar braucht man zwischendurch mal eine Pause. Um den Kopf freizubekommen, geht er deshalb auch gerne feiern. Im Berliner Erotikclub KitKat kann er seine dunkle Seite ausleben.

David Garrett nutzt das Fotoverbot im KitKat aus

Ob Taylor Swift (36), Ed Sheeran (35), Rihanna (38), Beyoncé (44) oder Harry Styles (32) – David Garrett kann sie alle. Das zeigt er auch am 12. Juli im Rahmen der „Classic Open Air 2026“ auf dem Berliner Gendarmenmarkt.

Mehrmals im Jahr besucht der Musiker die Hauptstadt und schätzt vor allem die Berliner Nachtclubs. Wer Glück hat, kann den Geiger im The Door antreffen. Vor allem aber auch gerne im Erotikclub KitKat. Der legendäre Berliner Club ist für seine sexuelle Freizügigkeit bekannt.

Hier feiern Partygäste zwischen dunklen Nischen, Liebesschaukeln und pulsierenden Technobeats. Alle schätzen die absolute Anonymität. Denn: hier darf keiner Fotos oder Videos voneinander machen.

Garrett steht auf Berliner Erotik-Club KitKat

Auch David Garrett genießt die Vorzüge des weltweit bekannten Techno-Clubs. Im Interview mit dem Berliner KURIER verrät er exklusiv: „Ab und zu gehe ich ins KitKat, das ist eine Location, die ich gut finde, weil keine Fotos erlaubt sind. Ich möchte auch die Freiheit genießen, nicht von Menschen die ganze Zeit fotografiert zu werden, wenn ich irgendwo im Restaurant oder im Club bin.“

Einblicke in den KitKat-Club sind rar: Hier eine Aufnahme aus dem Jahr 2008.
Einblicke in den KitKat-Club sind rar: Hier eine Aufnahme aus dem Jahr 2008.Imago

Wer ins KitKat möchte, muss nicht nur besonders freizügig und in Lack und Leder gekleidet, sondern auch bereit sein, am Eingang seine Handykamera abkleben zu lassen. Besucher, die diese Regel missachten, werden knallhart wieder vor die Tür gesetzt.

Das Berghain hat er noch nie von innen gesehen

Gerade diese Vorschrift ist ein Segen für Stars wie David Garrett. „Ich weiß, dass es in die Rubrik Fetischclub geht, aber darum geht es mir gar nicht. Mir geht es einfach nur um das Fotoverbot und mit ein paar Freunden da zu sitzen, was zu trinken und zu quatschen. Und vielleicht auch mal einen Tequila zu viel zu trinken, ohne dass direkt jemand das mitfilmt“, erzählt der Geiger und lacht.

Diese Freiheit spürt der gebürtige Aachener sonst nur in seiner Wahlheimat New York. Während der KitKat-Club zu David Garretts (bürgerlich David Christian Bongartz) Stammlokalitäten in Berlin zählt, hat er das Berghain noch nie von innen gesehen. Dabei ist es ebenfalls ein Erotikclub und auch hier herrscht absolute Anonymität durch Foto- und Filmverbot.

David Garrett geht 2026 wieder auf Tour und tritt auch auf dem Gendarmenmarkt in Berlin auf.
David Garrett geht 2026 wieder auf Tour und tritt auch auf dem Gendarmenmarkt in Berlin auf.Christoph Hardt/Imago

Nach der Party kommt der Hunger – auch bei Garrett. Wer sich nicht in einen Nachtclub wagen will, kann den Musiker auch bei der berühmten Currywurst-Kette Curry 36 finden, „aber meistens eher spät nachts“.

Über nette Gespräche und soziale Kontakte freut sich der Geigen-Gott. „Wenn ich längere Zeit in Berlin bin, suche ich sie auch, weil nur alleine in der Wohnung hängen ist zwar entspannt, aber ein bisschen Soziales außerhalb von meinem Beruf ist mir auch wichtig.“ Besonders für eine gute Balance zwischen Beruf und Privatleben.

Haben Sie David Garrett oder andere Prominente schon in solchen Clubs getroffen? Bitte schreiben Sie uns: leser-bk@berlinerverlag.com