Dr. Heilmann im OP: Aber nicht als Operateur, sondern als Patient. Als schwerkranker Patient! Um dieses Drama rund um Schauspieler Thomas Rühmann und sein Sachsenklink-Team geht es in der Jubiläumsfolge der Serie „In aller Freundschaft“ am heutigen Dienstag in der ARD (21.00 Uhr). Unter dem Titel „Zurück in die Zukunft“ feiert die Serie ihr 25-jähriges Bestehen. „Wir sind alle länger zusammen als jede deutsche Durchschnittsehe“, sagt Schauspielerin Alexa Maria Surholt, die von Beginn an in der Serie die Verwaltungschefin Sarah Marquardt gibt.
In der Jubiläumsfolge wird das Leben von Dr. Roland Heilmann auf eine harte Probe gestellt, wie der MDR ankündigte. Wieder einmal schlägt das Schicksal erbarmungslos zu, aber diesmal scheint es wirklich ernst zu sein: Heilmann liegt auf dem OP-Tisch, während sein Leben an ihm vorüberzieht.
Sohn Jakob und Enkel Jonas befürchten das Schlimmste. Kathrin Globisch bangt um ihren Mann, Freund Martin Stein und selbst Sarah Marquardt stehen verzweifelt an ihrer Seite. Das gesamte Team der Sachsenklinik ist in großer Sorge: Wie viel schon musste Roland Heilmann erleiden und durchstehen. Flugzeugabsturz, Leukämie, Messerangriff, den Tod von Tochter Alina und Ehefrau Pia. Reicht seine Kraft noch für dieses eine Mal, wird er es wieder schaffen? Das ist die große Frage in der heutigen Folge.

Thomas Rühmann (68), der den Dr. Heilmann in der Sachsenklinik spielt, sagt zu der Jubiläumsfolge: „Da kann man erleben, was wir alles gespielt haben und was unsere Figuren alles ausgehalten haben. Das reicht wirklich für 50 Leben.“ Rühmann ist ebenso seit dem ersten Tag dabei wie Alexa Maria Surholt (55), die Verwaltungschefin der Klinik. Beide Schauspieler sind sich einig, dass der lange Erfolg der Serie eine Überraschung ist. „Als wir gestartet sind, haben wir alle nicht gedacht, dass es ein Vierteljahrhundert wird“, sagt Surholt.




