Zwei Ex-Eisbären: Kölns Mark Olver 21 gegen Iserlohns  Kris Foucault (l.). Letzterer will es nun seinem Ex-Klub zeigen.  Imago

Zeit für den Meister, in die Spur zu finden. Nach vier Pleiten in der Champions League und dem 1:4 zum DEL-Start gegen München geht’s Sonntag nach Iserlohn (16.30 Uhr). Da warten die Roosters mit gewetzten Schnäbeln ...

Während Iserlohn nach den Top-Start gegen Nürnberg (4:1) ganz oben steht, zieren die Bären das Tabellenende. Das zu ändern, wird ein hartes Stück Arbeit.

Iserlohn brennt auf Revanche

In bester Erinnerung ist noch die Viertelfinal-Serie der Vorsaison – eine nicht nur kämpferisch, sondern auch emotional ganz heiße Kiste. Iserlohn gewann Spiel 1 in Berlin 4:3, mit Mega-Wut im Bauch siegte der EHC dann bei den Roosters 6:0 und schoss sich schließlich mit einem 5:3 ins Halbfinale. Iserlohn brennt auf Revanche.

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Kris Foucault gewann mit den Eisbären die Meisterschaft 2021. Nun trifft er mit Iserlohn auf seinen Ex-Klub. 

Und hat aufgerüstet. AHL-Zugang Nick Schilkey brauchte für sein erstes Tor nur 77 Sekunden, mit Sena Acolatse (Straubing) kam viel Power. Für Alex Grenier (Langnau)  führt nur Center-Haudegen Luke Adam die Ballermänner Joe Whitney und Casey Bailey.

Kris Foucault will es Eisbären zeigen

Mann des Spiels gegen Nürnberg war aber Kris Foucault. Der Meister-Eisbär bereitete die ersten beiden Tore vor, erzielte Nr.3 selbst.

Keine Frage, dass er heute auch den Eisbären zeigen möchte, wen sie da ziehen ließen... OM

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