Seit Januar wirbt Lukas Podolski (41) für die Eröffnung seines Mangal-Döner-Ladens in Mitte. Doch nach wie vor tut sich im Innern der Ladenfläche nichts. Die komplette Leere! Das „Coming Soon“ (frei übersetzt: Eröffnung bald) steht weiterhin an der Ladenfront in der Karl-Liebknecht-Straße. Doch wann ist „Soon“?
Eröffnung war eigentlich fürs Frühjahr 2026 vorgesehen
Der KURIER fragte bei Kaufland nach, wann mit dem Start am Alexanderplatz zu rechnen ist. Denn der Supermarktgigant kooperiert mit Mangal-Döner – wie auch in diesem Fall. Ursprünglich war die Eröffnung für das Frühjahr 2026 vorgesehen. Nun spricht Kaufland auf Nachfrage vom „dritten Quartal 2026“. Starten also in den kommenden Sommerwochen endlich die Bauarbeiten?
Lukas Podolski hat seine Fußballkarriere gerade beendet – und zwar bei Gornik Zabrze in Polen. Damit kann sich der Weltmeister von 2014 endgültig auf seine zahlreichen Geschäfte konzentrieren. Denn ob Cafés, Mode oder Döner – Podolski mischt in vielen Feldern mit.
Bereits 2018 eröffnete er die erste „Mangal“-Filiale in Köln, mittlerweile gibt es vor allem im Westen Deutschlands rund 50 Standorte.

In Berlin gab es den Podolski-Döner schon einmal. Doch das Projekt endete schnell: Im März 2024 eröffnete am Kottbusser Damm in Kreuzberg mit großem Andrang erstmals der „Poldi-Döner“, doch bereits im November desselben Jahres war wieder Schluss. Das Unternehmen sprach später von einem Pop-up-Konzept. Weitere Standorte in der Hauptstadt wurden immer wieder diskutiert – konkret wurde es jedoch nie.
Und klar ist jetzt schon: Die Erwartungen an den zweiten Berlin-Versuch sind hoch. War vor einem halben Jahr noch von weiteren Filialen die Rede, heißt es von Kaufland nun: „Weitere Kooperationen in Berlin sind zum jetzigen Zeitpunkt nicht in Planung.“ Der Fokus liegt darauf, den Standort in Mitte – an dem zuvor Dunkin’ Donuts saß – erfolgreich zu etablieren. Das Umfeld ist anspruchsvoll: Mehr als 1500 Dönerläden soll es in Berlin geben.





