Lukas Podolski steht mittlerweile vor allem für Geschäftstüchtigkeit. Der Fußball-Weltmeister von 2014 lässt seine Karriere in Polen (Górnik Zabrze) ausklingen, macht aber schon längst Geschäfte mit Eiscafés oder Mode – und mit Döner Kebap.
Podolskis erste Filiale eröffnete 2018 in Köln
2018 eröffnete der Offensivmann seine erste Mangal-Filiale in Köln, vor allem im Westen der Bundesrepublik sind die meisten der rund 50 Läden zu finden. Nun gibt der 40-Jährige sein Döner-Comeback in Berlin.

Seit Anfang der Woche kleben in der Karl-Liebknecht-Straße 13 in Mitte Werbeschilder, die „Coming Soon“ versprechen. Doch wann genau ist die Eröffnung geplant? Laut Mangal im Frühjahr 2026. Es ist nicht ausgeschlossen, dass weitere Standorte in der Hauptstadt folgen.
Die Konkurrenz ist allerdings groß: In Berlin soll es über 1500 Dönerläden geben. Podolski wirbt mit selbstgemachtem Brot, speziell gewürztem Fleisch und Soßen mit dem gewissen Etwas …
Im März 2024 kam der Poldi-Döner nach Kreuzberg
Zur Erinnerung: Den Poldi-Döner gab es in der Hauptstadt erstmals im März 2024, als am Kottbusser Damm 1 in Kreuzberg mit viel Tamtam eine Filiale eröffnet wurde. Doch bereits im November 2024 war wieder Schluss. Das Unternehmen erklärte, dass es sich nur um einen temporären Pop-up-Store gehandelt haben soll. Gerüchte über neue Standorte in Spandau, am Potsdamer Platz oder am Flughafen BER machten die Runde. Letztlich wurde nichts konkret.

Podolskis neuer Versuch in Berlin erfolgt nun am Alexanderplatz, in dem Gebäude, in dem Kaufland eine Filiale betreibt. Mangal-Döner wird ganz vorne eröffnen, mit direktem Zugang zum Fußgängerweg. Bis zum Jahreswechsel befand sich an dieser Stelle eine Filiale des US-Unternehmens Dunkin’ Donuts. Statt Donuts gibt es dort künftig also Döner.
