Achtung, Berlin! Wer am Montag (11. Mai) mit dem Auto in der Hauptstadt unterwegs ist, sollte an einigen Stellen mehr Zeit einplanen – vor allem im Osten der Stadt. Der Grund: Brückenarbeiten. Laut Verkehrsinformationszentrale drohen gleich mehrere Staus.
Wieder schlechte Nachrichten von der Treskowallee
Auf der Dauerbaustelle Treskowallee in Karlshorst gibt es für eine Woche das nächste Nadelöhr. Am Morgen startet die Instandsetzung des Brückenschutzes der S‑Bahn‑Brücke. Bis Montag in einer Woche (18. Mai 2026) steht in beiden Richtungen auf Höhe des Bahnhofs Karlshorst jeweils nur ein Fahrstreifen zur Verfügung.
Auf der Südostallee in Johannisthal beginnen am Morgen ebenfalls Brückenarbeiten. Bis voraussichtlich Freitag steht zwischen Radenzer Straße und Kiefholzstraße nur ein Fahrstreifen je Richtung zur Verfügung.

Auch in Neukölln kommt es zu Einschränkungen wegen einer Brücke: In der Nacht laufen auf der Karl‑Marx‑Straße Brückenprüfarbeiten. Die Straße ist zwischen 21 Uhr und 5 Uhr in beiden Richtungen zwischen Emser Straße und Ringbahnstraße für den Kfz‑Verkehr voll gesperrt.
Weitere Baustellen: In Niederschöneweide wird auf der Schnellerstraße gleich zweimal gebuddelt. Stadteinwärts hinter der Karlshorster Straße werden Leitungsarbeiten durchgeführt. Für rund eine Woche ist die Fahrbahn auf zwei Fahrstreifen verengt. Bei der Hochbaustelle zwischen Spreestraße und Hasselwerderstraße beginnt eine neue Bauphase. Hier ist für eine Woche die Fahrbahn in Richtung Oberspreestraße für Kfz‑ und Radverkehr gesperrt.
In Kaulsdorf wird die Fahrbahn saniert
In Kaulsdorf starten am Morgen auf der Chemnitzer Straße Fahrbahnsanierungsarbeiten. Die Straße ist bis voraussichtlich Freitag in beiden Richtungen zwischen Achardstraße und Mosbacher Straße für den Kfz‑Verkehr gesperrt.
In der Nacht von 22 Uhr bis 5 Uhr finden auf der Müggelheimer Straße in Köpenick Arbeiten statt. In dieser Zeit ist in Richtung Pablo‑Neruda‑Straße das Linksabbiegen in die Amtsstraße nicht möglich.




