Ein besseres „Au revoir“ hätten sie nicht verkünden können! Der Netflix-Erfolgshit „Emily in Paris“ endet endlich mit der kommenden Staffel und ich finde es fantastisch.
Emilys Liebesleben nervt nur noch
Ach Emily, was habe ich mit dir gelitten, mich gefreut, Kummer und Sehnsucht gespürt. Die erste Staffel von „Emily in Paris“ habe ich weginhaliert. Ich habe selbst als Au Pair in Paris gearbeitet und war seit der ersten Sekunde in die Stadt verliebt.
Die Serie hat mir ein Stück Paris auf dem Fernseher geschenkt. Aber so herausragend die Serie auch startete – der Verlauf, den sie über die Jahre angenommen hat, ist unglaublich ätzend. Die Serie ist wie ein Unfall, bei dem man nicht hinschauen sollte, aber nicht umhin kommt, trotzdem zu gaffen.
Warum dauert es SECHS Staffeln, bis Emily (vermutlich) ihr Liebesglück findet? Warum entscheidet sie sich nicht ENDLICH für den heißen Franzosen Gabriel? Erst liebte sie den Franzosen, dann den Engländer, dann den Italiener und trotzdem hat es nie mit einem der Männer geklappt.

Als Emily vergangene Staffel dann auch noch nach Rom gezogen ist, dachte ich, mich trifft der Schlag. Ich war wohl wütender als der französische Präsident Emmanuel Macron (48). Er forderte, dass Emily nach Paris zurückkehrt. Doch statt Frankreich gibt es in der nächsten Staffel Griechenland. Ich meine, was soll das?
Wenn sie sich jetzt auch noch in einen Griechen verliebt, dann haue ich meinen Kopf gegen die Wand. Ja, Emily darf ihre Männergeschichten und Liebschaften haben. Ja, nicht jedes Liebesleben ist immer perfekt. Aber Himmel nochmal, schenkt dem armen Mädchen doch endlich mal ihr Happy End – und uns auch!



