Es war ein Abschied, der unter die Haut ging. Eine Mutter steht am Grab ihres geliebten Sohnes und nimmt Abschied. Es ist bereits eineinhalb Wochen her, dass der 19-jährige Sohn von Schauspielerin Lara Joy Körner auf dem Bogenhauser Friedhof in München beerdigt wurde. Doch erst jetzt wurde bekannt, mit welch herzergreifenden Worten sich die 47-Jährige verabschiedete.
Beisetzung in München: Lara Joy Körners bewegende Abschiedsworte für Sohn Remo
Rund 300 Menschen kamen am 22. Mai in München zusammen, um Abschied zu nehmen von einem jungen Mann, der viel zu früh aus dem Leben gerissen wurde.
Remo Aimé Pollert starb nach einer Nacht auf einer Party an der Isar – vermutlich stürzte er ins Wasser und ertrank.
Von Trauer gezeichnet sprach Lara Joy Körner laut BUNTE über ihren Sohn. Ihre Botschaft: Remo ist nicht wirklich fort. Seine Energie werde „für immer“ bleiben. „Remo hat seinen Körper verlassen, er ist jetzt frei. Dass wir ihn jetzt immer noch überall spüren können, egal wo wir auch auf der Welt verstreut sind, ist ein Geschenk, dass uns die Ewigkeit macht.“

Dabei machte Lara Joy Körner deutlich: Für sie liegt ihr Sohn nicht einfach im Sarg. „Remo ist nicht in dem Sarg, darin ist nur sein Körper“, betonte sie vor der versammelten Trauergemeinde.
So bewahrt Lara Joy Körner die Erinnerung an Sohn Remo
Eine Vorstellung, die Trost spende – und gleichzeitig die unendliche Liebe einer Mutter zeigt. Niemand trage eine Schuld für das, was passiert ist, machte Lara Joy Körner zudem klar: „Niemand hätte seinen Tod verhindern können.“
In ihrer Rede nahm Körner die Gäste mit auf eine Reise durch Remos Leben. Sie erinnerte an den kleinen Jungen im Spiderman-Kostüm, an lange Lego-Nächte mit seinen Brüdern und an seine grenzenlose Fantasie.





