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Lara Joy Körners Sohn verunglückt: Das passierte wirklich kurz vor seinem Tod

Tragischer Tod nach einer fröhlichen Party: So verliefen die letzten Stunden von Lara Joy Körners Sohn Remo vor seinem Unfall an der Isar.

Author - Julia Nothacker
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Lara Joy Körner trauert um ihren Sohn.
Lara Joy Körner trauert um ihren Sohn.Spöttel Picture/imago

Der Tod von Remo Aimé Pollert, dem Sohn von Schauspielerin Lara Joy Körner, erschüttert derzeit viele Menschen – vor allem wegen der tragischen Umstände seiner letzten Stunden. Der junge Mann kam Anfang Mai 2026 auf dramatische Weise ums Leben, nachdem er in der Nacht in München unterwegs gewesen war und am nächsten Morgen leblos in der Isar gefunden wurde.

Letzte Party, dann das Drama: So tragisch endete Remos Nacht an der Isar

Es sollte ein ganz normaler Abend unter Freunden werden – doch er endete in einer schrecklichen Tragödie. Der Sohn von Schauspielerin Lara Joy Körner feierte in der Nacht vor seinem Tod ausgelassen in einem Münchner Club, wie aktuell Bunte berichtet. Ein Freund hatte Geburtstag, die Stimmung war fröhlich, es wurde getanzt, gelacht und gefeiert. Niemand ahnte in diesem Moment, dass es die letzten gemeinsamen Stunden sein würden. Ein Abend voller Freude – und eine Nacht, die alles veränderte.

An der Unglücksstelle an der Ludwigsbrücke in München wurde eine Gedenkstätte für Remo errichtet.
An der Unglücksstelle an der Ludwigsbrücke in München wurde eine Gedenkstätte für Remo errichtet.Frederick Keiller/Imago

Gegen vier Uhr morgens soll Remo die Party verlassen haben – offenbar, um kurz ans nahe gelegene Isar-Ufer zu gehen. Ein spontaner Entschluss, vielleicht, um frische Luft zu schnappen oder den Sonnenaufgang zu erleben. Doch genau dort nahm das Drama seinen Lauf: Am steilen Ufer der Isar verlor der junge Mann offenbar das Gleichgewicht, stolperte und stürzte die Böschung hinunter in den Fluss.

Obduktion bringt traurige Gewissheit über Lara Joy Körners Sohn ans Licht

Die Folgen waren fatal. Bei dem Sturz zog sich Remo schwere Verletzungen zu – laut Bunte ergab die Obduktion, dass sich Remo dabei einen Wirbel brach. In der Dunkelheit und bei den starken Strömungen der Isar hatte er keine Chance: Remo ertrank.

Erst Stunden später, am Morgen des 9. Mai, entdeckten Einsatzkräfte eine leblose Person im Wasser nahe der Ludwigsbrücke. Die Feuerwehr konnte den Körper nur noch bergen – für jede Hilfe war es längst zu spät. Kurze Zeit später stand fest: Es war Remo, der Sohn von Lara Joy Körner.

Für die Familie ist der Verlust kaum in Worte zu fassen. Remos Großmutter Diana Körner (81), die Mutter von Lara Joy Körner, sagte zu Bunte: „Es ist einfach nur schrecklich und völlig surreal. Sie können sich vorstellen, wie schlimm das für meine Tochter ist. Doch sie ist nicht allein. Als ich nach der furchtbaren Nachricht zu ihr kam, war ihre ganze Wohnung voll. Remos Geschwister und seine Freunde haben Lara aufgefangen, sie haben ihr erzählt, wie lustig der Abend war, dass alle ausgelassen getanzt haben und Remo so glücklich war.“