Erst die große zweite Chance, dann der endgültige Schlussstrich. Alessandra Meyer‑Wölden (43) bricht jetzt ihr Schweigen – und spricht so offen wie nie über das Beziehungs-Aus mit ihrem Alexander.
Trennung nach „emotionalem Erdbeben“ bei Alessandra Meyer-Wölden
Nach außen wirkte Alessandra Meyer-Wölden stark und gefasst. Doch hinter der Fassade tobte ein emotionaler Ausnahmezustand. Die Unternehmerin beschreibt die Zeit nach der Trennung von Alexander Müller drastisch: In ihr habe es sich „wie nach einem Erdbeben“ angefühlt, erzählt sie jetzt im Interview mit Bild.
Sie erlebte ein Auf und Ab der Gefühle, von Trauer und Enttäuschung bis hin zu Wut und Angst. Gleichzeitig habe sich jedoch auch etwas anderes entwickelt: ein Gefühl von Klarheit und sogar Erleichterung.
Diese Mischung zeigt: Das Liebes-Aus war nicht nur schmerzhaft, sondern auch eine Art Wendepunkt.

Jetzt wird klar, warum es zwischen Alessandra Meyer-Wölden und Alexander Müller am Ende nicht mehr funktioniert hat. Meyer-Wölden spricht offen von grundlegenden Unterschieden in der Beziehung. Sie sagt, dass es für sie Werte gebe, die nicht verhandelbar seien: Respekt, Loyalität, Ehrlichkeit und Klarheit.
„Und irgendwann muss man ehrlich genug sein, zu erkennen, wenn zwei Menschen unterschiedliche Vorstellungen davon haben, wie Beziehung gelebt werden sollte, und dass das unglaublich viel Energie zieht. Das bedeutet nicht automatisch, dass einer schlecht ist. Sondern einfach, dass es langfristig nicht mehr passt. Und manchmal ist Loslassen dann ehrlicher als Festhalten.“
Zweites Liebes-Aus lag nicht an Ex Oliver Pocher
Besonders bitter ist: Es war bereits der zweite Versuch. Nach einer ersten Trennung hatten Meyer-Wölden und Müller ihrer Liebe noch einmal eine Chance gegeben und sich wieder zusammengerauft. Doch auch dieses Comeback hielt nicht.
Diesmal zog Alessandra Meyer-Wölden selbst die Reißleine. Sie kam zu dem Schluss, dass ein Festhalten an der Beziehung zu viel Energie koste. Deshalb sei Loslassen am Ende ehrlicher gewesen als weiterzumachen. „Ich war diesmal emotional viel bewusster. Ich habe heute gewisse Werte und Punkte, die für mich einfach unverhandelbar sind. Und dadurch, dass es das zweite Mal war, wusste ich natürlich auch: Ich habe diesen Schmerz schon einmal erlebt und es wird alles gut.“


