Der Eurovision Song Contest ist vorbei – doch statt Party herrscht in Deutschland Katerstimmung. Nach dem nächsten Debakel schlägt die Stimmung endgültig um. Denn diesmal geht es nicht mehr nur um einen letzten Platz – sondern auch ums Geld!
ESC-Frust gipfelt in Rücktrittsforderungen
Mit ihrem Song „Fire“ hoffte Sarah Engels auf den großen Erfolg – doch das Ergebnis ist ein Desaster: nur Platz 23 von 25, gerade einmal zwölf Punkte insgesamt.
Kaum sind die letzten Töne verklungen, brodelt es im Netz: Es herrschen Frust und Enttäuschung. Vor allem eine radikale Forderung wird immer lauter. Soll sich Deutschland endgültig vom Eurovision Song Contest zurückziehen?
Im Netz explodiert die Wut. Schon vor dem Finale hatten viele Fans befürchtet, dass Deutschland wieder untergeht – sie fühlen sich jetzt bestätigt.

Besonders brisant: Deutschland gehört zu den größten Geldgebern des ESC und landet trotzdem regelmäßig hinten. Für viele Fans ein untragbarer Zustand. Der Vorwurf: viel zahlen, wenig Punkte kassieren.
Der Ruf nach einem ESC-Rückzug Deutschlands wird immer lauter und ist diesmal stärker denn je. Dabei geht es längst nicht mehr nur um Musik, sondern um ein Gefühl von Ungerechtigkeit: Viele Zuschauer fragen sich, warum Deutschland als Geldgeber zwar automatisch im Finale steht, aber im Wettbewerb selbst kaum eine Rolle spielt.
ESC-Moderatorin Victoria Swarovski zieht nach Shitstorm die Reißleine
Doch nicht nur Deutschland steht am Pranger. Auch die Show selbst sorgt für Ärger.
Die Moderatorin Victoria Swarovski geriet während der ESC-Woche massiv unter Beschuss. Zuschauer nannten ihre und Michael Ostrowskis Moderation unter anderem „emotionslos“. Außerdem wären die Moderatoren zu präsent gewesen, wodurch die Künstler in den Hintergrund gerieten.




