Kommt es nun zum Mega-Eklat bei „Make Love, Fake Love“? Gerüchte besagen, dass Elena Miras im Laufe der Staffel total ausflippt und dann sogar aus ihrer eigenen Show geworfen wird. Was ist dran?
Elena Miras rastet aus: Schon wieder Drama um vergebenen Kandidaten?
Dass Elena Miras eine kurze Zündschnur hat, ist schon lange bekannt. Die Reality-TV-Darstellerin verlor schon öfter die Fassung, wenn ihr etwas nicht passte.
Auch als Single-Lady bei „Make Love, Fake Love“ rastete Elena bereits aus. Der Grund war Kandidat David, der Elena tagelang vorspielte, Single zu sein, sich dann aber als vergeben herausstellte. „Du bist das Allerletzte. Ich wünsche dir nichts Gutes, nichts Gutes. Ehrenlos!“, schimpfte sie und ergriff empört die Flucht. Am nächsten Tag schlug sie den Blumenstrauß, den sie nach dem Tanzunfall mit David von ihm bekommen hatte, mehrfach wutentbrannt auf den Boden.
Eines wurde bei diesem Ausraster klar: Es ist zwar das Spiel, doch die Männer, die Elena besonders nah kommen und sich dann als vergeben outen, haben es bei der Enthüllung besonders schwer.

So auch Johannes, der immer wieder besonders motiviert um Elena wirbt und sich als ihr Beschützer profiliert. Bei so viel Einsatz kann Johannes ja gar nicht in einer Beziehung sein, denkt Elena. Doch die Zuschauer wissen bereits, dass Johannes eine Freundin hat – und genau diese Info lässt Elena in den kommenden Folgen scheinbar vollkommen eskalieren.
Gerüchte um Gewalt‑Eklat: Musste Elena Miras „Make Love, Fake Love“ verlassen?
Im Netz macht das Gerücht die Runde, Elena sei gegenüber Johannes sogar handgreiflich geworden und musste dann die Show nach Aufforderung der Produktion verlassen.
Auch der Trash-Influencer Sanijel Jakimovski berichtet über dieses Gerücht: „Die soll wohl mit dem Johannes eine Auseinandersetzung gehabt, dann zu einem Gegenstand gegriffen und ihn damit beworfen oder geschlagen haben. Und dann musste die Produktion wohl eingreifen. Ich möchte das gar nicht glauben, aber dann soll tatsächlich Elena Miras ihre eigene Show verlassen haben müssen.“



