Ein Strand im griechischen Thessaloniki Anfang Mai Imago/Vassilis Ververidis

Im Zuge rückläufiger Corona-Zahlen erleichtert die Bundesregierung das Reisen in Europa. Vor allem für Familien wird es leichter, wie aus der am Mittwoch vom Bundeskabinett gebilligten Einreiseverordnung hervorgeht. Eltern müssen demnach geimpft sein, Kinder hingegen nicht. Geimpfte und Genesene brauchen bei Einreisen keinen Test mehr und müssen auch nicht mehr in Quarantäne. Dies gilt aber nicht bei der Ankunft aus einem Virusvariantengebiet.

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Menschen, die nicht geimpft oder genesen sind, können sich der neuen Verordnung zufolge freitesten, wenn sie aus einem Risikogebiet einreisen. Dafür reicht ein Antigentest, der nicht älter ist als 48 Stunden ist - oder ein PCR-Test, der nicht älter ist als 72 Stunden ist. Mit der Neuregelung entfallen wesentliche Hürden für den Urlaub im Sommer.