Während andere Promikinder im Rampenlicht aufwachsen, schützte Heidi Klum die Privatsphäre ihrer Kinder wie ihren größten Schatz. Erst als Leni Klum 16 Jahre alt war, stellte das Model im Dezember 2020 seine älteste Tochter vor: Gemeinsam zierten sie das Cover der deutschen „Vogue“.
Seitdem stehen Leni und Heidi Klum immer mal wieder zusammen vor der Kamera. Dabei erhielt vor allem ein Shooting für die italienische Dessousmarke Intimissimi Aufmerksamkeit. Fans zeigten sich irritiert von dem Mutter-Tochter-Duo, das nur in Unterwäsche für den Fotografen posierte. „Wüsste ich nicht, dass die beiden Mutter und Tochter sind, müsste ich meinen, es sei der Beginn eines Lesben Porno“, kommentierte unter anderem ein User unter eines der Werbefotos, die Leni Klum bei Instagram hochgeladen hat. Andere schrieben unter das Bild „seltsam“ oder auch „unangenehm“.
Leni Klum ist froh, dass viele Kommentare auf Deutsch verfasst sind
Im Interview mit der deutschen Zeitschrift „Glamour“ äußert sich die mittlerweile 20-Jährige über die Kritik an der Kampagne: „Ich versuche, mich immer daran zu erinnern, dass es, egal, was man tut, immer jemanden geben wird, dem das nicht passt. Man hat darauf einfach keinen Einfluss und darf sich nicht zu stark auf das Negative konzentrieren.“

„Gerade wenn man viel auf Socia Media ist, kann das ja leicht mal passieren“, so Leni Klum, der auf Instagram fast zwei Millionen Menschen folgen. Viele Reaktionen seien positiv, aber nicht alle könne sie lesen. „Die meisten Kommentare sind auf Deutsch, und viele verstehe ich gar nicht richtig. Das hilft natürlich auch.“ Leni Klum wuchs in Amerika auf, spricht hauptsächlich Englisch.
Leni Klum ist dankbar für die Arbeit mit Mama Heidi Klum
Zudem verteidigt Leni Klum das Intimissimi-Shooting. „Ich bin glücklich mit der Kampagne und ich hatte einen wunderbaren Tag mit meiner Mutter. Ich finde, die Fotos sind toll geworden und wir hatten eine tolle Zeit“, sagte sie damals. Sie liebe es, mit Heidi Klum zu shooten. Sie sei für sie eine Inspiration. „Die Ratschläge, die sie mir gibt, ihre Arbeitsweise, einfach alles.“




