Während die Fußball-Welt über Traumtore und Sensationen spricht, sorgt ein WM-Superstar für ein Phänomen, das sonst eher Geologen beschäftigt: Erling Haaland (25) von Manchester City hat beim 4:1-Auftaktsieg Norwegens gegen den Irak offenbar die Erde zum Wackeln gebracht!
Als Haaland traf, schlugen die Erdbeben-Messgeräte aus
Als Haaland am Mittwoch bei seinem WM-Debüt gleich doppelt traf, kannte die Begeisterung in seiner Heimat keine Grenzen mehr. In Wohnzimmern, Kneipen und auf Fanmeilen sprangen die Anhänger gleichzeitig auf, brüllten ihre Freude heraus und feierten den Start ihrer Mannschaft in das Turnier.
Das norwegische Institut Norsar registrierte in der Nähe von Bergen während des Spiels tatsächlich Erschütterungen im Boden. Die Experten führen die Ausschläge auf die kollektiven Jubelstürme der Fans zurück. Besonders nach den beiden Haaland-Toren wurden deutliche Signale aufgezeichnet.

Norwegen ist im WM-Rausch
Für Norwegen ist die WM ohnehin ein Ausnahmezustand. Das Land wartet seit Jahren auf die ganz große Fußball-Bühne. Und nun marschiert ausgerechnet Haaland voran – der Tor-Monster-Stürmer, der seit Jahren in der englischen Premier League für Schlagzeilen sorgt.
Gegen den Irak zeigte der Angreifer sofort seine Klasse. Zwei Tore, ein starker Auftritt, ein souveräner 4:1-Erfolg. Für die Fans war das offenbar zu viel des Guten. Sie feierten so laut und ausgelassen, dass selbst Seismografen die Begeisterung registrierten.
Die Experten betonen zwar, dass solche Phänomene bei Großereignissen nicht völlig ungewöhnlich sind. Auch bei großen Konzerten oder anderen Massenveranstaltungen können Bodenschwingungen entstehen. Doch eine Fußball-WM ist noch einmal eine andere Dimension – vor allem, wenn ein ganzes Land vom WM-Fieber und Haaland-Hype erfasst wird.


