WM 2026

Drama um WM-Superstar Messi: Warum weinte er auf dem Rasen?

Superstar Lionel Messi glänzt mit WM-Hattrick für Titelverteidiger Argentinien gegen Algerien. Doch alle sahen seine Tränen.

Author - Wolfgang Heise
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Argentiniens Superstar Lionel Messi wischt sich die Tränen mit seinem Trikot aus dem Gesicht. Er weinte nach seinem Tor zum 1:0 gegen Algerien.
Argentiniens Superstar Lionel Messi wischt sich die Tränen mit seinem Trikot aus dem Gesicht. Er weinte nach seinem Tor zum 1:0 gegen Algerien.IMAGO/walid ibrahim/JNA Press

Dieser Moment geht jetzt schon in die Geschichtsbücher der WM 2026 ein. Superstar Lionel Messi (38) macht einen Hattrick beim 3:0 Argentiniens gegen Algerien – doch statt zu jubeln, weint er auf dem Rasen bei seinem ersten Tor. Die ganze Welt rätselt, was sind das für Messi-Tränen?

Messi: Tränen, statt Torjubel

Nach seinem Blitztor in der 12. Minute zum 1:0 jubelte Messi nicht, nur ein kurzer Blick nach oben, die Hand im Gesicht. Messi wischte sich seine Tränen in den Augen weg. Sekunden später lief er weiter, zaubert weiter, doch die Fans im Stadion und an weltweit an den TV-Geräten hatte den Gänsehaut Moment längst gespürt: Hier ging es um mehr als Fußball.

Lionel Messi legte beim 3:0-Sieg Argentiniens gegen Algerien eine Gala hin.
Lionel Messi legte beim 3:0-Sieg Argentiniens gegen Algerien eine Gala hin.IMAGO/AMY KONTRAS

Nach dem Spiel bestätigt Messi genau das : „Das hatte nichts mit Fußball zu tun. Ich habe schwierige Tage durchgemacht.“ Mehr sagt er nicht. Kein Detail, kein Anlass. Aber: Es ist eine persönliche Geschichte. Die Spekulationen sind da. Warum diese Tränen bei diesem Fußballgiganten bei einem traumhaften Spiel von ihm?

Gerüchte um Messi: Geht es um ein Familienmitglied?

Was genau passiert ist, bleibt offiziell offen. Doch in Argentinien tauchen vorsichtige Insider‑Hinweise auf. Reporter aus dem Nationalteam‑Umfeld sprechen davon, dass „es viel mit der Familie zu tun hat“. Andere Berichte gehen weiter und nennen eine mögliche „heikle gesundheitliche Situation im familiären Umfeld“ als Hintergrund. Bestätigt ist das nicht – aber es ist sehr naheliegend. Der Hintergrund ist klar: Messi ist in seiner Heimat ein Idol und alle schützen ihn.

Im Vorfeld des ersten WM-Spiels des Titelverteidigers war die Lage im Gaucho-Camp angespannt – wegen Messi. Doch alle Spieler und Trainer halfen ihm, dass er mental fit wird und sich auf das erste Gruppenspiel konzentrieren kann. Messi bestätigte auch das selbst: „Sie waren an meiner Seite, haben mich aufgefangen und haben mir Kraft gegeben.“

Argentiniens Weltmeister-Trainer Lionel Scaloni war nach der Umarmung mit Messi den Tränen nahe.
Argentiniens Weltmeister-Trainer Lionel Scaloni war nach der Umarmung mit Messi den Tränen nahe.X,com

Auch Argentinien- Coach Scaloni war den Tränen nahe

Genau diese interne Spannung spiegelte sich plötzlich auch sichtbar auf der Bank. Als Messi nach dem Abpfiff zur Trainerbank ging, richteten sich die Kameras auf Trainer Lionel Scaloni. Dort saß kein abgeklärter Coach – sondern ein Mann, der sichtbar mit seinen Gefühlen kämpfte. TV‑Bilder zeigen ihn mit feuchten Augen, „sichtlich bewegt“, fast den Tränen nahe .

Nach dem Abpfiff sagte: „Ich habe keine Worte. Ich habe ihm gesagt, dass ich ihn sehr mag“ . Das ist kein Trainer‑Standardsatz, Messi brauchte wirklich emotionale Unterstützung. Vielleicht helfen ihm seine drei Tore zum WM-Auftakt ein bisschen.