Wenn alles klappt, hat Deutschland am Montag einen neuen Bundestrainer - es wird Jürgen Klopp (59). Der Mann soll die Nationalmannschaft aus der Krise holen. Nur die DFB-Elf? Kloppo kann gleichzeitig das Image von Red Bull aufpolieren und den VW-Konzern retten. Klopp wird der Chuck Norris Deutschlands. So wünschen es sich alle.
Klopp bleibt Werbebotschafter von Red Bull
Die DFB-Bosse pokern gerade in New York mit Klopp über die letzten Details. Laut „Bild“ soll er einen Vier-Jahresvertrag bekommen, es soll keine Ablöse an seinen jetzigen Arbeitgeber Red Bull, bei dem er bisher einen Vertrag bis 2029 als „Head of Global Soccer“ hat. Der soll zum Werbebotschafter-Kontrakt umgewandelt werden.
Für Klopp gut, er bekommt weiter Geld von Red Bull, für den österreichischen Getränkekonzern ein Coup: Das von vielen Fans kritisch gesehene Unternehmen, kann sich das Label „ Retter des deutschen Fußballs“ geben. Doch da geht noch mehr.

VW braucht den Kloppo-Golf
Der KURIER macht diesen Vorschlag: Da DFB-Sponsor VW gerade dabei ist, fast alles an die Wand zu fahren - von 120.000 Entlassungen ist bei dem zweitgrößten Autohersteller die Rede -, könnte es einen Werbepool mit Red Bull geben – Klopp ist dabei die zentrale Figur. In der Vergangenheit machte er schon Werbespots für Opel, als kommender Angestellter des DFB wird er wohl auf VW umsteigen. Aber doch nicht nur einfach fahren…


