Was für ein Nachspiel! Zwei Wochen nach dem Finale von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ stehen die Moderatoren Sonja Zietlow und Jan Köppen selbst im Kreuzfeuer der Kritik – und das mit voller Wucht.
Dschungelcamp-Nachspiel sorgt für Kritik an Sonja Zietlow und Jan Köppen
Sowohl Sonja Zietlow als auch Jan Köppen sehen sich nach dem Dschungelcamp-Nachspiel heftigen Anschuldigungen ausgesetzt. Zahlreiche Zuschauer werfen Sonja Zietlow vor, Dschungelkönig Gil Ofarim zu sehr zu verteidigen und die Kritik der Camper an ihm herunterzuspielen.
Bereits im „Wiedersehen“ stellte Zietlow sich demonstrativ auf die Seite des umstrittenen Sängers. Und auch beim „Nachspiel“ äußerte Sonja erneut Mitleid mit Gil und kritisierte das Verhalten der anderen Camper. Die Kommentare explodierten. Zahlreiche Zuschauer finden, Sonja verhalte sich wie ein Gil-Fan.
Kritik an Jan Köppen wegen fehlender Haltung und Werte
Doch nicht nur Sonja, auch Jan Köppen muss sich Vorwürfen stellen. Der Moderator nahm Gil zwar am Ende des Nachspiels ordentlich in die Mangel, trotzdem wird ihm nachgesagt, während des Dschungelcamps nicht kritisch genug gewesen zu sein.
In einer Frage-Antwort-Runde beschäftigt sich Jan Köppen nun ausführlich mit folgender vorwurfsvoller Frage: „Wie viele persönliche Werte kann man für einen Job ablegen?“
Jan gibt zu, es gebe einen Teil in ihm, der sich von dieser Frage angegriffen fühle. Es gehe dabei vor allem um eine Erwartungshaltung, dass er den gleichen Wertekompass hat wie der oder die Fragende.

In mehreren Videos philosophiert Jan über Erwartungen und darüber, was passiert, wenn diese nicht erfüllt werden. „Die Welt ist nicht schwarz und weiß. Alle versuchen, sie dazu zu machen, und es bringt einfach niemandem was. Deswegen irgendwo in der Mitte treffen, im Grau, das ist, glaube ich, immer der bessere Weg. Aber Schwarz und Weiß verkauft sich halt besser.“
Noch nie zuvor haben das Dschungelcamp und seine Moderatoren so sehr polarisiert wie in diesem Jahr. Noch nie wurde so viel von Sonja Zietlow und Jan Köppen persönlich erwartet.




