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Heftige Vorwürfe nach ARD-Aus: Warum keiner mehr mit Stefan Mross arbeiten will

Nach dem ARD-Rauswurf von Stefan Mross erhebt ein Gala-Veranstalter schwere Vorwürfe und stellt seine Verlässlichkeit in Frage.

Author - Julia Nothacker
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Stefan Mross erhält nun selbst Vorwürfe von einem Veranstalter.
Stefan Mross erhält nun selbst Vorwürfe von einem Veranstalter.Bobo/Imago

Erst der große TV-Schock, jetzt der nächste Tiefschlag: Nachdem Stefan Mross (50) mit seiner TV-Show „Immer wieder sonntags“ von der ARD vor die Tür gesetzt wurde, gerät der Entertainer plötzlich selbst ins Kreuzfeuer! Ein Gala-Veranstalter erhebt heftige Vorwürfe gegen den Schlager-Star – und die haben es in sich.

WhatsApp-Absage kurz vor Gala: Jetzt gerät Stefan Mross selbst unter Druck

Das Aus der Kultshow „Immer wieder sonntags“ nach über 30 Jahren kam für viele Fans völlig überraschend – und vor allem für Mross selbst. Der Moderator zeigte sich erschüttert und sprach offen davon, dass er eiskalt rausgeworfen wurde. Doch genau diese Kritik fällt jetzt wie ein Bumerang auf ihn zurück!

Veranstalter Andreas Lambeck aus dem Ahrtal wirft Mross jetzt ein Verhalten vor, das für viele nur schwer zu glauben ist: Im November 2025 sollte der TV-Star die große Gala „Ahrwein des Jahres“ moderieren – ein wichtiges Event mit Hunderten Gästen. Wochenlang wurde mit seinem Namen geworben. Dann der Knall: Nur rund elf Stunden vor Beginn sagte Mross ab – per WhatsApp! Für den Veranstalter ein absolutes No-Go.

In einem öffentlichen Statement schreibt er: Die kurzfristige Absage sei „empathielos“ gewesen und habe ihn „komplett hilf- und fassungslos“ zurückgelassen. Doch damit nicht genug: Laut dem Veranstalter soll Mross danach nicht mehr erreichbar gewesen sein – und sogar die Nummer blockiert haben!

Stefan Mross verliert seine Show „Immer wieder sonntags".
Stefan Mross verliert seine Show „Immer wieder sonntags".IMAGO/Axel Kammerer

Besonders brisant: Der Veranstalter stellt jetzt einen direkten Zusammenhang mit Mross’ ARD-Kritik her. Denn während der Entertainer dem Sender mangelnde Empathie vorwirft, sieht der Eventmanager genau DAS bei Mross selbst nicht – und wird deutlich: „Damals wie heute entsteht für mich ein Bild, das im deutlichen Widerspruch zu dem steht, was Du öffentlich einforderst: einen respektvollen, menschlichen und empathischen Umgang. Genau diesen habe ich im Zusammenhang mit unserer Gala und unserer Region leider vermisst“, schreibt er auf Facebook.

Heftige Abrechnung: Veranstalter wirft Stefan Mross Respektlosigkeit vor

Auch den Umgang mit der ARD kritisiert Andreas Lambeck: „Die öffentliche Darstellung eines laufenden Vertragsverhältnisses in dieser Form empfinde ich weder als professionell noch als angemessen. Würde ich meinen Arbeitgeber in dieser Form öffentlich darstellen, käme es vermutlich zu einer fristlosen Kündigung.“

Der Veranstalter findet sogar, der Skandal mit der ARD geschiehe Stefan Mross ganz recht. „Das nennt man Karma. Wer öffentlich Empathie und Fairness einfordert, sollte diese Maßstäbe auch im eigenen Handeln konsequent anlegen.“ Autsch! Eine Ohrfeige, die sitzt.

Die Vorwürfe wiegen schwer, denn sie stellen genau das infrage, was Mross gerade öffentlich einfordert: Fairness, Respekt, Verlässlichkeit. Der Veranstalter bringt es auf den Punkt: „Vielleicht ist dies ein Moment, innezuhalten und die eigene Perspektive ebenso kritisch zu hinterfragen, wie Du es von anderen einforderst.“

Es ist nicht das erste Mal, dass Stefan Mross ein spontan abgesagter Auftritt auf die Füße fällt. Schon im September 2024 warf seine damalige Managerin Birgit Fischer-Höper dem Schlager-Star vor, einen Auftritt auf dem Münchner Oktoberfest ohne ihr Wissen einfach abgesagt zu haben. Sie kündigte Stefan damals. Auch Stefan Mross' vorheriger Manager Jan Mewes beendete die Zusammenarbeit damals, weil er „die Faxen dicke“ von Mross hatte. Es verstärkt sich der Eindruck, als sei Stefan Mross kein besonders einfacher Künstler.

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