Die Freundschaft zwischen Pietro Lombardi und Stefano Zarrella scheint vorerst Geschichte zu sein. Der Auslöser: Ein eigentlich harmlos wirkendes Kochvideo – und ein Social‑Media‑Post, der bei Fans und Medien sofort Alarmstufe Rot auslöste. Jetzt erzählt Pietro, wie es wirklich war.
Warum Pietro Lombardi Stefano Zarrella einen Loyalitätsbruch vorwirft
Alles fing damit an, dass Stefano Zarrella ein neues Kochvideo veröffentlichte – zu Gast waren Sarah Engels, Pietros Ex‑Frau, und ihr Mann Julian. Für Pietro ein Vertrauensbruch. „Loyalität gegeben. Realität zurückbekommen. Manche wählen Reichweite über Loyalität“, lautete seine kurze Abrechnung.
Pietro nannte zwar keinen Namen, für alle war aber sofort klar, wen der Sänger damit meint. In den Kommentaren unter Stefanos Video brach ein Sturm los. Viele stellten sich auf Pietros Seite und bezeichneten das Video als Illoyalität gegenüber Pietro.

Jetzt bestätigt Pietro im Podcast „Die Pochers! Frisch recycelt“, dass wirklich Stefano gemeint war, und äußert sich ausführlich zu dem Thema. Als Oliver Pocher ihn darauf anspricht, stellt Pietro klar: „Prinzipiell kann jeder machen, was er will. Es geht hier nicht um dieses Video. Sarah und Julian haben mit der Sache gar nichts zu tun. Die bewirbt ihren Song, alles super, Win-Win-Situation. Das hat gar nichts mit den beiden zu tun. Es geht um ganz andere Themen.“
Vertrauensbruch durch Schweigen: Pietro erklärt seinen Ärger
Mehrfach betont Pietro, dass er keinen Streit mit Stefano hat und dass er auch nicht gegen ihn schießen will. Er könne verstehen, dass Stefano mit Sarah gemeinsame Sache macht. Das Problem besteht in der Kommunikation.
Stefano hat Pietro vorher nicht Bescheid gesagt und genau darin liegt für ihn der Vertrauensbruch. „Erwarte keine Loyalität von mir, wenn du nicht mal auf mich zukommst und sagst: ‚Hey, nur, dass du weißt, da kommt jetzt was!‘“, sagt Pietro.
Der frühere DSDS-Juror redet sich richtig in Rage. Ihm ist es wichtig, dass alle verstehen, dass es nicht um das Video mit Sarah geht. „Das ist Business, ich verstehe das!“





