In der Reality‑Welt brodelt es gewaltig – und diesmal geht es um einen Vorfall, der selbst für Trash‑TV-Verhältnisse eine neue Eskalationsstufe markieren könnte: Aleks Petrovic soll bei der kommenden Staffel von „Prominent getrennt“ ein Glas nach seiner Ex Vanessa Nwattu geworfen haben. Diese brisante Anschuldigung sorgt aktuell für einen massiven Aufschrei in den sozialen Medien.
Emmy Russ enthüllt angeblichen Glaswurf‑Eklat
Losgetreten wurde der Wirbel durch Emmy Russ, die nach dem Flirt bei „Couple Challenge“ nicht zum ersten Mal öffentlich gegen Aleks Petrovic schießt. Unter einem Instagram‑Clip behauptete sie, die Situation in der neuen Staffel eskaliere heftig: Aleks solle ein Glas in Richtung Vanessa Nwattu geworfen haben, das dabei zerbreche und sie verletze. Die Fans reagierten schockiert – viele äußern bereits jetzt, noch vor der Ausstrahlung, die Forderung nach Konsequenzen.

Seit der turbulenten Staffel „Temptation Island VIP“, in der sich Vanessa von Aleks trennte, reagieren beide mit öffentlichen Anschuldigungen, Rechtfertigungen und emotionalen Statements aufeinander.
Die beiden treten nun erneut gemeinsam bei „Prominent getrennt“ an – ein Format, in dem Ex‑Paare unter enormem Druck zusammenarbeiten müssen. Dass ausgerechnet in diesem Setting ein Glaswurf passiert sein soll, sorgt bei der Trash‑TV‑Community für Aufsehen.
Während Vanessa zu den Vorwürfen bisher nichts sagt, wirkt Aleks damit beschäftigt, sein Image zu verteidigen. Bereits zuvor hatte er sich öffentlich über angebliche „falsche“ Aussagen seiner Ex aufgeregt, sie der Lüge bezichtigt und angekündigt, sich „zu gegebener Zeit“ zu äußern. Die Glaswurf‑Anschuldigung gießt nur weiteres Öl ins Feuer.
Aleks Petrovic wegen Umgang mit Vanessa in der Kritik
Die Empörung ist riesig: Unter Emmys Post diskutieren Fans bereits darüber, ob Aleks im Falle eines bestätigten Glaswurfs aus der Sendung ausgeschlossen werden müsste. Einige fordern klare Konsequenzen durch die Produktion, sollten sich die Vorwürfe als wahr herausstellen.
Andere sind skeptisch und glauben erst an den Vorfall, wenn das Material ausgestrahlt wird.



